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FC Bayern München: Kampfansage von Uli Hoeneß

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FC Bayern München  

Kampfansage von Hoeneß: "Werden Herbstmeister"

21.10.2008, 13:56 Uhr | dpa, t-online.de

Jürgen Klinsmann und Bayern-Manager Uli Hoeneß: Ab jetzt wird alles besser. (Foto: imago)Jürgen Klinsmann und Bayern-Manager Uli Hoeneß: Ab jetzt wird alles besser. (Foto: imago) Uli Hoeneß hat Jürgen Klinsmann empfohlen, den Arbeitseinsatz beim deutschen Meister FC Bayern München etwas zu reduzieren. Trotz des elften Tabellenrangs in der Bundesliga ist der Bayern-Manager vom Erfolg des Projekts Klinsmann überzeugt. "Ich bin mal ziemlich aggressiv. Ich bin der Meinung, Bayern wird Herbstmeister und dann hat sich vieles erledigt" , sagte Hoeneß, der den Rückstand von fünf Punkten auf Spitzenreiter Hamburger SV noch in diesem Jahr aufholen will.

"Ich hab ihm geraten, mal ein, zwei Stunden weniger an der Säbener Straße zu sein. Er ist ja jeden Sonntag auch um acht Uhr hier. Da hab ich ihm kürzlich gesagt, da wäre es besser, noch zwei Stunden zu schlafen", wollte Hoeneß seinem Trainer noch ein wenig Lebenserfahrung vermitteln. "Wenn er das alles ein bisschen beherzigt, werden wir gemeinsam noch viel Spaß haben."

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Gutgemeinte Ratschläge

Im Bayerischen Fernsehen hatte der Bayern-Manager Klinsmann empfohlen, auch einmal durchzuschnaufen. "Er ist zu engagiert. Er will alles auf einmal schaffen. Ich sag' ihm immer: Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden", verriet er seinen freundschaftlichen Rat an den neuen Bayern-Coach. Klinsmann sei ein sehr dynamischer, engagierter Trainer, "der eher zu viel als zu wenig macht", ergänzte der Manager.

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Rotation hat sich erledigt

Erledigt haben soll sich auch die Rotation sowie der permanente Systemwechsel bei den Bayern. Zur "Bild"-Zeitung sagte Klinsmann: "Nach dreieinhalb Monaten harter Arbeit hat sich das Team nun herauskristallisiert." Die dauernden Wechselspielchen seien nötig gewesen "um zu sehen: Wo stehen Podolski, Sosa, Kroos und auch Borowski. Im Fußball fehlen verletzungsbedingt schnell mal zwei, drei Leute." Deshalb hätten die Stammspieler auf der Bank sitzen müssen.

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"Schwächstes Glied" als Indikator

Nach Klinsmanns Philosophie ist eine Mannschaft "immer nur so stark wie das schwächste Glied." Seine Aufgabe und die seiner Trainerkollegen sei es daher, "die Bank am Zügel zu halten, so dass es keinen Leistungsabfall gibt, wenn einer reinkommt." Und dazu müssen alle Profis mal an der ersten Mannschaft "geschnuppert haben, ihre Möglichkeiten gehabt haben."

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