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In Sölden startet die alpine Weltcup-Saison

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Ski alpin  

In Sölden startet die alpine Weltcup-Saison

24.10.2008, 18:08 Uhr | dpa

Maria Riesch auf der Piste. (Foto: imago)Maria Riesch auf der Piste. (Foto: imago) Rund 100 Tage vor der WM als Saison-Höhepunkt fiebern die deutschen Ski-Asse Maria Riesch und Felix Neureuther dem Start in die neue alpine Weltcup-Saison an diesem Wochenende entgegen. "Es wird Zeit, dass das erste Rennen kommt. Aber es ist jedes Jahr dasselbe in Sölden. Man ist ein bisschen nervös, weiß nie, was auf einen zukommt", sagte die 23-jährige Riesch über die Gletscher-Riesenslalom-Rennen im österreichischen Sölden in 3000 Metern Höhe.

"Die Anstrengung ist wegen der Höhe besonders hoch und zwischendurch ist es ein reiner Überlebenskampf", sagte Neureuther.

Samstag, ab 9.45 Uhr im Live-Ticker Weltcup der Damen in Sölden
Sonntag, ab 9.45 Uhr im Live-Ticker Weltcup der Männer in Sölden

Noch kein Podestplatz für Riesch

In der einzigen Disziplin, in der sie noch nie auf dem Podest stand, liebäugelt Riesch mit einem Top-10-Rang. Für Neureuther, der mit einer hohen Startnummer um die 65 ins Rennen gehen muss, wäre schon das Erreichen des zweiten Durchgangs ein großer Erfolg. "In Sölden ist es schwierig, aber für einen Felix Neureuther nicht unmöglich", sagte Coach Mario Weinhandl. Neureuther dämpfte die Erwartungen: "Mit der Startnummer hätte es auch ein Benny Raich schwer."

Letzter deutscher Sölden-Sieg durch Martina Ertl

Die Wetterprognosen sind gut, wenn an diesem Samstag außer Riesch noch Kathrin Hölzl, Viktoria Rebensburg, Carolin Fernsebner und Fanny Chmelar an den Start gehen. "Ich traue Kathi und Vicky einen Platz unter den ersten Fünf zu. Es wäre schön, wenn wir so ein Super-Ergebnis gleich zum Anfang hätten", sagte Riesch. Seit dem Sieg von Martina Ertl vor fünf Jahren wartet der DSV in Sölden, wo mittlerweile eine 22 Millionen Euro teure Kunstschnee-Anlage installiert wurde, auf einen Podestplatz. Auf das Podium möchte auch Aksel Lund Svindal zurück. "Ich bin bereit", sagte der Doppel-Weltmeister nach elf Monaten ohne Rennen wegen seiner Sturz-Verletzung. 2007 siegte der Norweger in Sölden.

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