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2. Bundesliga: Freiburg schießt sich an die Spitze

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9. Spieltag - Freitagsspiele  

Freiburg schießt sich an die Spitze

24.10.2008, 20:38 Uhr | t-online.de

Jubel bei den Freiburgern (Foto. dpa)Jubel bei den Freiburgern (Foto. dpa)Der Gewinner der Freitagspartien des 9. Spieltags heißt SC Freiburg. Mit einem klaren 3:0 (2:0)-Erfolg bei Überraschungsteam Rot-Weiß Ahlen schoben sich die Breisgauer vorläufig auf den ersten Platz der zweiten Bundesliga.

Nach 14 Minuten traf Yacine Abdessadki zum 1:0 für die Gäste, ehe Andreas Glockner (27.) und Mohammadou Idrissou (84.) den Endstand herstellten. Am Sonntag kann Freiburg jedoch noch von Mainz oder Kaiserslautern von der Spitze verdrängt werden.

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Kein Sieger im Verfolgerduell

Im Duell der Verfolger um einen Aufstiegsplatz zwischen Greuther Fürth und Alemannia Aachen gab es keinen Gewinner. Die Gäste aus Westfalen gingen durch Thomas Stehle bereits nach 23 Minuten in Führung, noch vor der Pause glich Sami Allagui mit seinem neunten Saisontor aus (43.). Es blieb dabei, und sollte der 1. FSV Mainz 05 sein Heimspiel am Sonntag gegen den MSV Duisburg gewinnen, hätten die beiden heutigen Kontrahenten den dritten Platz vorerst aus den Augen verloren.

Hansas Tormaschine steht still

Bei Hansa Rostock stand nach dem furiosen 9:0-Heimsieg die Tormaschine diesmal still. Die Elf von Trainer Frank Pagelsdorf kam bei Schlusslicht FSV Frankfurt nicht über ein 0:0 hinaus. Ein Ergebnis, dass beiden Teams nicht so recht weiterhilft. Frankfurt ist zwar nicht mehr Tabellenletzter, steckt aber immer noch im Keller fest. Rostock verpasst den Anschluss an die Spitzenplätze.

Wehen-Wiesbaden jetzt ganz am Ende

In einer über weite Strecken schwachen Partie am Millerntor kam der FC St. Pauli zu einem letztendlich verdienten 2:0 (0:0)-Sieg gegen einen enttäuschenden SV Wehen-Wiesbaden. Fast eine Stunde war gespielt, als Björn Brunnemann die Gastgeber in Führung schoss (57.). Für den zweiten Treffer brauchten die Hamburger dann nur vier Minuten: Fabian Boll stellte in Minute 61 den Endstand her. St. Pauli macht es sich mit den drei zusätzlichen Punkten im Mittelfeld der Tabelle gemütlich, Wehen ist nun trauriges Schlusslicht.

Ingolstadt verliert trotz Turbo-Treffer

Der Anpfiff von Schiedsrichter Marc Seemann war noch nicht verhallt, da stand es in Ingolstadt schon 1:0 für die Gastgeber. Ersin Demir hatte nach nur 16 Sekunden ins Tor des FC Augsburg getroffen. Das schien jedoch ein Weckruf für den FCA zu sein, denn noch bis zur Pause drehte Tobias Werner die Partie mit einem Doppelpack (28./41.). Damit hat sich Augsburg zunächst der ärgsten Sorgen entledigt und liegt mit neun Punkten auf Platz 14, nur einen Zähler hinter dem FC Ingolstadt 04.

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