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2. Bundesliga: Fernduell zwischen Mainz und Kaiserslautern

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9. Spieltag - Sonntagsspiele  

Fernduell zwischen Mainz und Kaiserslautern

26.10.2008, 11:27 Uhr | t-online.de, dpa

Felix Borja soll's bei 05 wieder richten. (Foto: imago)Felix Borja soll's bei 05 wieder richten. (Foto: imago) In der 2. Bundesliga geht heute der Kampf um die Tabellenspitze in die nächste Runde. Nach seinem Sieg in Ahlen vom Freitag steht dort der SC Freiburg, doch der 1. FSV Mainz 05 und dessen Lokalrivale 1. FC Kaiserslautern werden im Fernduell alles dafür tun, die Breisgauer vom Platz an der Sonne zu verdrängen.

Die roten Teufel aus der Pfalz haben dabei mit einem Auswärtsspiel beim derzeitigen Vorletzten Rot-Weiß Oberhausen die vermeintlich leichtere Aufgabe.

Die Sonntagsspiele Ab 13.45 Uhr im Live-Ticker
Freitagsspiele Freiburg glänzt, Rostock enttäuscht

Ex-Bundesligisten duellieren sich in Mainz

Der 1. FSV Mainz 05 bekommt es am heimischen Bruchweg mit Bundesliga-Absteiger MSV Duisburg zu tun. Die Rheinhessen mussten zuletzt in Aachen ihre erste Saisonniederlage hinnehmen. Die Zebras kommen mit einem überzeugenden 6:1-Erfolg über Ingolstadt im Rücken nach Mainz. "Es wird ein anderes Spiel werden als gegen Aachen", sagt 05-Coach Jörn Andersen und kündigt an: "Wir wollen zu Hause ungeschlagen bleiben".

Aktuell Die Tabelle der 2. Bundesliga
Aktuell Die Torschützenliste der 2. Liga

1860 will sportliche Schlagzeilen schreiben

Zwei Siege konnte der TSV 1860 München zuletzt landen, die Schlagzeilen gehören aber dem entlassenen Kokain-Sünder Berkant Göktan. Im Mittelfeld-Duell beim VfL Osnabrück wollen die Löwen aber ihren Aufwärtstrend fortsetzen und die schlechten Nachrichten verdrängen. 1860-Trainer Marco Kurz warnt seine Elf jedoch eindringlich vor den Violetten: "Osnabrück ist eine absolute Spitzenmannschaft, was die Heimbilanz betrifft - mit einem tollen Publikum im Rücken."

Kokain Berkant Göktan entlassen

Von der falschen zur echten TuS Koblenz

Für die TuS Koblenz steht nach der 0:9-Klatsche von Rostock Wiedergutmachung auf dem Programm. Doch das wird nicht leicht, denn es geht gegen im heimischen Stadion gegen Bundesligaabsteiger 1. FC Nürnberg. Der frühere FCN-Profi Frank Wiblishauser versprach im "kicker" Besserung. "Ich bin überzeugt, dass es gegen den Club wieder die echte TuS geben wird und nicht die falsche wie in Rostock."

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