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Hamburg kämpft starke Stuttgarter nieder

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Hamburger SV - VfB Stuttgart  

Hamburg kämpft starke Stuttgarter nieder

29.10.2008, 23:00 Uhr | dpa

Stuttgarts Khedira setzt sich gegen zwei Hamburger durch (Foto: Reuters)Stuttgarts Khedira setzt sich gegen zwei Hamburger durch (Foto: Reuters)Der Hamburger SV hat sich für die Pleite bei Aufsteiger 1899 Hoffenheim einigermaßen rehabilitiert und Tuchfühlung zu den beiden Top-Teams der Fußball-Bundesliga gehalten. Drei Tage nach dem 0:3 bei dem Neuling setzte sich der Liga-Dino am Mittwochabend mit 2:0 (1:0) gegen den VfB Stuttgart durch.

Nationalspieler Piotr Trochowski durch einen umstrittenen Foulelfmeter in der 17. Minute und Joris Mathijsen, dessen Schuss Stuttgarts Stürmer Mario Gomez abfälschte (74.), erzielten vor 50 037 Zuschauern in der HSH-Nordbank-Arena die Tore. "Es war bestimmt noch nicht unser bestes Spiel", befand Hamburgs Sportlicher Leiter Dietmar Beiersdorfer. "Ich denke aber, wir haben das clever gespielt."

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Glanzlose Leistung reicht

Gegen die erst in der zweiten Halbzeit aufkommenden Schwaben reichte den Hamburgern eine glanzlose Leistung, um den vierten Heimsieg im fünften Spiel zu feiern. Mit 20 Punkten verteidigten die Hamburger am 10. Spieltag Platz drei hinter Bayer Leverkusen (22) und den Hoffenheimern (21), die im Fernduell am Mittwoch mit einem 3:1 beim VfL Bochum erneut punkteten.

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Petric vergibt die erste Chance

Von der durch Trainer Martin Jol geforderten Wiedergutmachung war bei den Hamburgern in der ersten Halbzeit nicht immer etwas zu sehen. "Wir können es besser", meinte Beiersdorfer. Gegen lange Zeit enttäuschende Stuttgarter hatten die Hausherren aber auch kaum Mühe, die Partie zu dominieren. Chancen blieben jedoch rar gesät. Nach neun Minuten vergab Mladen Patric, als er den Ball an Ex-Nationalkeeper Jens Lehmann, aber auch am Stuttgarter Kasten vorbei schob.

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Jarolim fällt schnell

Sieben Minuten später gelang die Führung: Nationalspieler Thomas Hitzlsperger touchierte das Knie von HSV-Kapitän David Jarolim, den Foulelfmeter verwandelte Auswahlkollege Trochowoski zu seinem dritten Saisontor. Stuttgarts Manager Horst Heldt reklamierte neben dem seiner Meinung nach zweifelhaften Strafstoß auch, dass ein Handspiel des Tschechen im HSV-Dress vorausgegangen war.

Lehmann pariert gegen Demel

Die Gastgeber, bei denen Paolo Guerrero wieder in die Startformation zurückgekehrt war, versäumten es, gegen äußerst zurückhaltende Gäste nachzulegen. Die beste Chance vereitelte Lehmann, als er kurz vor der Pause mit einem glänzenden Reflex einen strammen Schuss von Guy Demel (45.) gegen die Unterlatte lenkte, von wo der Ball wieder ins Feld zurücksprang.

Gomez ohne Glück

Und was machten die Stuttgarter von Coach Armin Veh? Erstmal nicht viel. Roberto Hilbert zielte nach zwei Minuten aus kurzer Distanz zu ungenau, Top-Torjäger Mario Gomez rutschte (27.) am Ball vorbei. Das war's. Nach der Pause drängten die Stuttgarter: Artur Boka versuchte es (50.), HSV-Keeper Frank Rost parierte jedoch sicher. Dann traf Hilbert bei einer Volleyabnahme den Ball nicht hundertprozentig (57.), ehe Gomez zweimal scheiterte (68./70.). Der Angreifer fälschte dann auch noch Mathijsens Schuss unglücklich und unhaltbar für Lehmann ab. "Das war ein bisschen glücklich", gab Beiersdorfer zu: "Wir haben gewonnen, das war das Wichtigste."

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