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Ungarn: Ex-Judomeister Tölgyesi gesteht Bombenbau

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Judo  

Ex-Judomeister Tölgyesi gesteht Bombenbau

27.10.2008, 12:28 Uhr | dpa

Ungarische Polizei unterbindet Krawalle von Rechtsextremisten in Budapest. (Foto: AFP)Ungarische Polizei unterbindet Krawalle von Rechtsextremisten in Budapest. (Foto: AFP) Der am vergangenen Donnerstag wegen Terrorverdacht verhaftete frühere ungarische Judomeister Krisztian Tölgyesi hat die Anfertigung von Bomben und Zündmechanismen gestanden. Das berichten die ungarischen Medien.

Der zur rechtsextremen Szene gehörende Olympia-Viertefinalist von Sydney sitzt in Untersuchungshaft, weil in seinem Auto Sprengsätze gefunden worden waren.

Anleitungen aus dem Internet

Gebaut hatte Tölgyesi die nach Polizei-Aussagen überaus gefährlichen Bomben nach Anleitungen aus dem Internet. Der 33-jährige Budapester war am 23. Oktober, dem Jahrestag der antikommunistischen ungarischen Revolution von 1956, bei einer Razzia gegen rechte Krawallgruppen in der Hauptstadt festgenommen worden.

Mutter ist Gründungsmitglied der Rechtsgruppe

Tölgyesi hatte sich nach Ende seiner Sportkarriere der Rechtsgruppe Lelkiismeret 88 (Gewissen '88) angeschlossen, bei der seine Mutter ein Gründungmitglied ist. Die Familie des gelernten Automechanikers betreibt in Budapest ein Geschäft für ungarische Traditionstrachten.

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