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Schwarzgelb kommt nicht von der Stelle

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Borussia Dortmund - VfL Bochum  

Schwarzgelb kommt nicht von der Stelle

02.11.2008, 20:00 Uhr | dpa

Dortmunds Tinga kommt zu spät gegen Azaouagh (Foto: ddp)Die Dortmunder Borussen haben ihren Ruf als Remiskönige der Bundesliga untermauert und zum wiederholten Mal den Sprung auf einen UEFA-Pokal-Platz verpasst. Die Westfalen mussten sich in einem spielerisch schwachen Revierderby gegen den VfL Bochum mit einem 1:1 (1:1) begnügen und verbuchten bereits die sechste Punkteteilung in dieser Saison.

Nachdem Thomas Zdebel (27.) den Tabellen-16. in Führung gebracht hatte, gelang Mohamed Zidan (44.) nur noch der Ausgleich für die Elf von Jürgen Klopp. Den möglichen Dreier vergab Sebastian Kehl, der neun Minuten vor Schluss frei vor dem VfL-Tor vorbei zielte. Mit dem Remis vor 71.600 Zuschauern hielten die Serien beider Mannschaften: Der BVB blieb zum sechsten Mal ungeschlagen, Bochum ist seit sieben Spielen sieglos.

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Bochum verdient sich einen wertvollen Zähler

Ohne den wegen einer Muskelverletzung pausierenden Spielmacher Tamas Hajnal fehlte dem Spiel der Dortmunder eine ordnende Hand. Die Klopp-Elf, die vier Tage zuvor beim 1:0 in Köln groß aufgetrumpft hatte, trat lange Zeit ohne Spritzigkeit und Kreativität auf und konnte ihren Heimkomplex nicht ablegen. Erst im zweiten Spielabschnitt erhöhten die Borussen das Tempo. Auch die Bochumer verbreiteten im 57. Bundesliga-Duell der beiden Revierklubs keinen spielerischen Glanz, gefielen aber auch ohne den gesperrten Christoph Dabrowski durch gute Organisation und eine starke Defensivleistung und verdienten sich einen wertvollen Zähler im Abstiegskampf.

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Zdebel jagt die Kugel ins Netz

Nach zahlreichen Unzulänglichkeiten auf beiden Seiten dauerte es bis zur 24. Minute, ehe die Zuschauer die erste torgefährliche Aktion der Gäste aus Bochum zu sehen bekamen. Nach einem beherzten Solo über das halbe Spielfeld konnte der frühere Nationalspieler Paul Freier erst von BVB-Keeper Roman Weidenfeller am Einschuss gehindert werden. Doch dann verhalf dem VfL eine missglückte Kopfballabwehr von Mats Hummels doch zur verdienten Führung: Kapitän Zdebel, der nach einer Privatfehde mit Sebastian Kehl am Rande eines Platzverweises stand, jagte den Ball volley aus gut 22 Metern ins Netz. Weidenfeller war bei dem Distanzschuss durch seine Vorderleute die Sicht verdeckt.

"Wir haben nicht zu unserem Rhythmus gefunden"

Als niemand unter den BVB-Fans vor der Halbzeit mehr mit dem Ausgleich rechnete, gelang Zidan mit der ersten Dortmunder Chance doch noch das 1:1. Der Ägypter erlief einen weiten Pass von Neven Subotic und ließ Daniel Fernandes keine Chance. "Es war kein besonders gutes Spiel von uns, wir haben nicht zu unserem Rhythmus gefunden. Deshalb bin ich froh, dass wenigstens noch das 1:1 gelungen ist", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zur Pause im Fernsehsender "Premiere".

Kringe zielt knapp am Tor vorbei

Dass die Partie im zweiten Durchgang an Unterhaltungswert zulegte, war vor allem ein Verdienst der Dortmunder. Die Hausherren steigerten den Druck, gingen mit mehr Engagement zu Werke und erarbeiteten sich auch Tormöglichkeiten. Die beste vor Kehls Großchance vergab Florian Kringe (60.), dessen Volleyschuss knapp am Bochumer Tor vorbei zischte.

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