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FC Bayern München: Franck Ribéry macht den Unterschied

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Ribéry macht den Unterschied

31.10.2008, 10:58 Uhr | sid, t-online.de

Franck Ribéry holt die Bayern aus der Krise. (Foto: ddp) Der Matchwinner des Abends hieß Franck Ribéry: Trotz eines dicken blauen Veilchens führte der Franzose die Bayern mit einem tollen Auftritt zum dritten Sieg hintereinander in der Bundesliga. Innerhalb von fünf Minuten drehte Ribéry fast im Alleingang die Partie gegen die Frankfurter Eintracht zum 2:1-Sieg: Eine Vorlage in der 65. Minute für Klose und sein Tor in der 70. Minute ließen das Münchener Herz höher schlagen.

Seit Ribérys Rückkehr in die Stammformation hat der Fußball-Rekordmeister keines der sieben Spiele verloren. "Wir haben auf seinen Spielwitz gewartet. Franck ist für den FC Bayern nicht zu ersetzen", sagte Jürgen Klinsmann.

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Ribéry sieht sich "vielleicht bei 85 Prozent"

Es ist mit Ribérys Verdienst, dass der nach dem schlechtesten Saisonstart des FC Bayern München seit 31 Jahren in die Schusslinie geratene Trainer wieder ruhig arbeiten kann. Auch bei seinem Comeback im französischen Nationalteam schoss der 1,70 Meter große Wirbelwind ein Tor beim 2:2 in Rumänien und rettete damit den Job von Nationaltrainer Raymond Domenech. Ribéry selbst sieht sich trotz seiner doppelten Rettungsaktion derzeit allerdings erst bei 85 Prozent seines Leistungsvermögens und meint mit einem verschmitzten Grinsen: "Den letzten Schritt muss ich noch gehen, aber es wird nicht mehr lange dauern."

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Der Spielwitz ist zurück beim FC Bayern

Gegen den VfL Wolfsburg leitete Ribéry mit seinem ersten Saisontreffer zum 1:2 die Aufholjagd zum 4:2-Sieg ein und nahm den bei einem Zweikampf eingehandelten Bluterguss am Auge mit einem Schulterzucken. Der kleine, freche Techniker hat dem Bayern-Spiel den Witz zurückgegeben, aber zufrieden ist Ribéry mit den Auftritten des Klinsmann-Teams noch nicht. "Wir sind noch nicht so gut, wie wir in der letzten Saison waren. Wir fangen uns noch zu viele Tore", kritisierte der 25-Jährige.

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Ribéry: Hoffenheim spielt gut - Bayern wird Meister

Er sieht das Team aber definitiv auf dem richtigen Weg und die Auftritte von 1899 Hoffenheim gelassen: "Die spielen sehr gut und haben Spaß. Aber am Ende wird Bayern Meister." Der wichtigste Garant dafür ist Deutschlands Fußballer des Jahres, der auch von den Profikollegen mit 37,3 Prozent der Stimmen mit riesigem Vorsprung gewählt wurde. Auch auf internationalem Parkett bewegt sich der Bayern-Profi perfekt - er steht zur Wahl zum "Weltfußballer des Jahres“. Der 25-Jährige wurde neben 22 weiteren internationalen Stars für die Wahl nominiert und ist der einzige Bundesligaspieler, der vom Weltverband FIFA gesetzt wurde.

Erfolg in der Champions League enorm wichtig

Der große Reformator Klinsmann hat an der Position des unersetzbaren Spaßvogels nicht gerüttelt - und das ist gut so. "Ich habe weiterhin die Freiheit, mich überall auf dem Platz zu bewegen. Das brauche ich für mein Spiel, sonst wäre ich nicht mehr ich", erzählt Ribéry. Er fühlt sich bei den Bayern, die ihn im Sommer 2007 für 25 Millionen Euro verpflichtet hatten, sehr wohl. Seinen bis 2011 laufenden Vertrag will der Star des Teams erfüllen und sich dabei seine Träume erfüllen: "Das Primärziel ist die Meisterschaft. Aber die Champions League gegen die großen Mannschaften ist schon eine tolle Herausforderung. Da wollen wir so weit wie möglich kommen."

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