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Bundesliga: FC Bayern hofft auf einsetzende Schwäche Hoffenheims

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11. Spieltag - Samstagsspiele  

Bayern hofft auf einsetzende Schwäche Hoffenheims

01.11.2008, 15:44 Uhr | t-online.de

Hoffenheims Matchwinner Obasi und Ibisevic (Foto: dpa)Hoffenheims Matchwinner Obasi und Ibisevic (Foto: dpa) Der FC Bayern München träumt nach dem 3:1 über Bielefeld und der Verbesserung auf Rang drei weiter von der Herbstmeisterschaft. Doch auf dem besten Wege dazu ist auch nach elf Spieltagen noch immer die unfassbare TSG 1899 aus Hoffenheim. Beim 4:1 im badischen Derby über den KSC in Mannheim netzte der überragende Torjäger der Liga, Vedad Ibisevic, für den Spitzenreiter zum 12. und 13. Mal ein.

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Der König und der Prinz

Auch Chinedu Obasi (jetzt fünf Tore) gelang gegen letztlich einbrechende Karlsruher ein Doppelpack. Der Vorsprung auf die Bayern beträgt weiter fünf Zähler. In Hannover ging der HSV mit 0:3 baden und fiel hinter die Bayern zurück, die Franck Ribéry und Lukas Podolski feierten: das zweite Tor legte der nach 45 Minuten eingewechselte Poldi "König Franck" auf. Und vor dem Elfmeter des "Prinzen" zum dritten Tor war Ribéry von Rüdiger Kauf gefoult worden.

11. Spieltag - Freitagsspiel Leverkusen schlägt die Wölfe
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Franck Ribery im Zweikampf mit Bielefelds Nico Herzig (li.) (Foto: Reuters)Franck Ribery im Zweikampf mit Bielefelds Nico Herzig (li.) (Foto: Reuters)

Tesche erst Gefoulter, dann Foulender

Außerdem musste Bielefelds Ungestüm Robert Tesche nach 83 Minuten unter die Dusche, weil er Ribéry von hinten getreten hatte. Nach einer halben Stunde war Tesche im Vorwärtsgang über Martin Demichelis rechten Fuß gestürzt. Bielefelds "König Artur" Wichniarek hatte den fälligen Foulelfmeter zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich genutzt und damit schon zum achten Mal in der laufenden Saison getroffen.

Werder wirft auch wieder die Tormaschine an

Bremen schoss Hertha BSC mit 5:1 ab. Schalke entledigte sich der schweren Aufgabe in Cottbus mit 2:0. Ex-Meister Stuttgart taumelt derweil in Richtung Mittelfeld - trotz fünf Minuten Nachspielzeit. Das 1:3 gegen seinen Meistertrainer von 1992, Christoph Daum, und dessen Aufsteiger aus Köln markierte die dritte Niederlage aus den letzten vier Begegnungen und die zweite Heimniederlage nach dem 0:2 gegen Leverkusen am zweiten Spieltag. Die Gäste vom Rhein sitzen den Schwaben als Elfte nunmehr punktgleich (16) im Nacken.

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