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Formel 1 - Pressestimmen zu Lewis Hamilton

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Internationale Pressestimmen  

"Hamilton, König der letzten Kurve"

03.11.2008, 13:32 Uhr | dpa

ENGLAND

"The Sun": "Puh, Lewis! - Lewis zeigt perfektes Timing. Vor genau 50 Jahren feierte Großbritannien den ersten Formel-1-Weltmeister mit, als Mike Hawthorn Stirling Moss im Titelrennen schlug. Ein halbes Jahrhundert später hat sich Lewis Hamilton in die erlauchte Liste der größten Motorsport-Talente eingetragen."

"Daily Mail": "Endlich im Schoß der Götter: Lewis holt den Titel in nervenaufreibendem Finale. Er holte sich die höchste Krone des Motorsports allerdings erst in einer die Nerven strapazierenden letzten Runde bei einem unvergesslichen Großen Preis von Brasilien."

"Daily Express": "Nach Drama in der letzten Runde schnappt sich Hamilton den Titel - Lewis Hamilton wurde jüngster Weltmeister und weinte erleichtert in den Armen seines Vaters nach dem größten Finish in einem Formel-1-Rennen."

"Daily Telegraph": "Lewis Hamilton behält kühlen Kopf und wird jüngster Weltmeister im regnerischen Brasilien; Hamilton definiert sportliches Drama neu - diesem Jungen fällt nichts in den Schoß. Hamilton war Sekunden vom Herzschmerz entfernt, auf dem Parcours, wo er vergangenes Jahr in seinem Anfängerjahr die Weltmeisterschaft um einen Punkt verpasst hatte."

"The Times": "Lewis Hamiltons göttliche Runde - es war schmerzlich mit anzusehen, und nicht sicher bis zu allerletzt in einem dramatischen Großen Preis von Brasilien. Aber Lewis Hamilton schaffte es mit knapper Not."

"The Guardian": "Lewis Hamilton erfüllte sich gestern seinen Traum, der ihn als Sechsjähriger mit einem ferngesteuerten Auto ergriffen hatte, an dem Ort, wo sein Idol Ayrton Senna einst verehrt wurde. Nach zwei Jahren, in denen er eine seltene Mischung aus Bewunderung und Groll hervorrief, führte Hamilton seine Karriere zum ersten von vielleicht vielen Höhepunkten."

ITALIEN:

"La Gazzetta dello Sport": "Massa - der bitterste Sieg. Lewis Weltmeister. Felipe Massa hat den Grand Prix von Brasilien gewonnen, Lewis Hamilton, Fünfter, ist Weltmeister 2008. Aber hinter alldem steht ein Rennen, das vielleicht als das unvergesslichste und bewegendste der Geschichte der Formel 1 gelten kann. (...) Massa hat die beste Saison seines Lebens bestritten, hat sechs Grand Prix' gewonnen, einen mehr als sein Rivale. Der Ferrari 2008 hat auch diesmal aufs Neue bewiesen, der weltweit beste Wagen zu sein. Dennoch, der Meister ist Hamilton. Und daher Hut ab vor diesem 23-jährigen Engländer. Kompliment, Lewis."

"La Repubblica": "Hamilton, König der letzten Kurve. Er ist der erste farbige Pilot, der den Formel-1-Weltmeistertitel gewinnt. Massa macht das Rennen unter Tränen. So sollte man einen Moment innehalten, um den historischen Augenblick zu feiern: jetzt, wo Hamilton - Sohn eines aus Trinidad nach England eingewanderten Eisenbahners - nicht nur der erste farbige Pilot einer der 'weißesten' Sportarten des Planeten ist, sondern auch noch Weltmeister. Wie Tiger Woods im Golf hat er zu verstehen gegeben: Es reicht ein gut austarierter Schlag, ein meisterhaft ausgeführtes Überholmanöver, um in einfachster und direkter Manier klarzustellen, dass der Sieg keine Rasse kennt. Dass das Leben keine Rasse hat."

"La Stampa": "Atemberaubender Großer Preis von Brasilien. Massa gewinnt, aber es reicht nicht. Der erste Schwarze am Ziel. Hamilton Sieger dank des Deutschen von Toyota."

"Corriere della Sera": "In der letzten Kurve. Hamilton Weltmeister in einem verrückten Endspiel - Massa an der Nase herumgeführt."

SPANIEN:

"El Mundo": "Hamilton stand kurz davor, das Fiasko von 2007 zu wiederholen. Aber er wachte noch gerade rechtzeitig aus seinem Alptraum auf."

"El Periódico de Catalunya": "Ruhm und Niederlage, Himmel und Hölle lagen nur 20 Sekunden auseinander."

"Marca": "Nach 5488 Kilometern entschied die Weltmeisterschaft sich auf den letzten 850 Metern."

"As": "Hamilton gewinnt die Weltmeisterschaft um Haaresbreite. Der Einbruch von Glock in der letzten Runde war unglaublich. Wir werden nie erfahren, ob es Absicht war, ob Glock sich zu einem Freund von Hamilton machen wollte oder ob noch Schlimmeres dahinter steckte."

"Sport": "Timo Glock wurde unfreiwillig zu einem Hauptdarsteller in Interlagos. Warum verlor der Deutsche in der letzten Runde plötzlich seinen Vorsprung vor Hamilton? Ließ er sich absichtlich überholen? Es zirkulieren Unmengen an Spekulationen. Aber die Erklärung dürfte darin liegen, dass Glock keine Regenreifen aufgezogen hatte."

FRANKREICH:

"Le Parisien": "Gestern ist der kleine Lewis zu Hamilton dem Großen geworden."

"Libération": "Voilà, ein Champion seiner Zeit: egoistisch, egozentrisch, gelegentlich hinterhältig und bereit alles dafür zu tun, seine Ziele zu erreichen."

"Le Figaro": "Hamilton Weltmeister der Spannung."

"Le Figaro": "Zwischen Grau und Rot, Glück und Unglück, die Entscheidung über die Weltmeisterschaft zauderte wie eine Roulettekugel auf ihrer letzten Runde."

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