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1860 München holt einem Punkt beim 1. FC Kaiserslautern

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11. Spieltag - Montagsspiel  

Löwen erkämpfen einen Punkt in Kaiserslautern

03.11.2008, 22:21 Uhr | dpa, t-online.de

Jendrisek (re.) und Lakic (2.v.re.) im Zweikampf mit Berhalter (li.) und Ghvinianidze. (Foto: dpa)Jendrisek (re.) und Lakic (2.v.re.) im Zweikampf mit Berhalter (li.) und Ghvinianidze. (Foto: dpa) Der 1. FC Kaiserslautern verpasst den erneuten Sprung an die Tabellenspitze. Im Montagsspiel des 11. Spieltags kommen die Roten Teufel im heimischen Fritz-Walter-Stadion nicht über ein 0:0 gegen 1860 München hinaus. Vor 35.1680 Zuschauern waren die Hausherren über die gesamte Spielzeit das aktivere Team, scheiterten aber immer wieder an der kompakten Löwen-Defensive und am glänzend aufgelegten 1860-Schlussmann Philipp Tschauner, der seinen 23. Geburtstag feierte.

Damit liegen die Pfälzer nun mit 23 Zählern auf Rang zwei, einen Punkt hinter Spitzenreiter Mainz 05. Die Münchner sind seit nunmehr sechs Spielen ungeschlagen und rangieren mit 17 Zählern auf Platz sechs.

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Lautern von Anfang an aggressiv

Die Gastgeber agierten von Beginn an druckvoll, fanden zunächst aber kaum Lücken im Abwehr-Bollwerk der Löwen. Lediglich nach Standards ergaben sich erste Möglichkeiten. Florian Dick (19.) verfehlte mit einem Kopfball knapp das Gehäuse, 60 Sekunden später konnte 1860-Torwart Philipp Tschauner einen Versuch von Anel Dzaka nur mit Mühe abwehren.

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Sippel-Vertreter Robles kaum geprüft

Dzaka bot sich in der 29. Minute auch die größte Lauterer Chance vor der Pause, doch Markus Thorandt rettete nach einem Schuss des FCK-Mittelfeldspielers für seinen bereits geschlagenen Torhüter kurz vor der Linie. Ansonsten standen die Gäste in der Defensive sicher, blieben in der Offensive aber blass. Lediglich bei einem Kopfball von Thorandt (39.) musste Lauterns neue Nummer eins Luis Robles, der den mit einem Armbruch ausfallenden Tobias Sippel mindestens bis zur Winterpause vertritt, sein Können unter Beweis stellen.

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Kampf und Krampf in Durchgang zwei

Nach dem Wechsel verflachte das Niveau der Partie, weil sich beide Teams schon im Mittelfeld verbissen bekämpften und weitgehend neutralisierten. Eine gute Viertelstunde vor dem Ende sorgte Dick mit einem fulminanten Fernschuss an die Latte für den einzigen Aufreger im zweiten Durchgang.

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