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2. Bundesliga: Kaiserslautern will zurück an die Spitze

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12. Spieltag - Freitagsspiele  

Kaiserslautern will zurück an die Spitze

06.11.2008, 19:13 Uhr | dpa

Lauterns Kotysch (li.) im Zweikampf mit Kopilas (Foto: imago)Lauterns Kotysch (li.) im Zweikampf mit Kopilas (Foto: imago) Die müde Nullnummer gegen 1860 München ist vergessen, nun greift der 1. FC Kaiserslautern wieder nach der Tabellenführung. Zum Auftakt des 12. Spieltags der 2. Bundesliga bietet sich den Roten Teufel im Auswärtsspiel bei SV Wehen Wiesbaden (ab 17.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) die Gelegenheit, den ersten Platz von Mainz 05 zurückzuholen.

Auch wenn Wehen weiter den schwächsten Angriff der Liga stellt und daheim erst ein Spiel gewinnen konnte, sollte Kaiserslautern gewarnt sein. Denn von den jüngsten vier Partien haben die Wiesbadener nur eine verloren. Außerdem verlor Lautern, das den verletzten Stammtorwart Tobias Sippel ersetzen muss, seine letzten beiden Auftritte in der Fremde.

Live-Ticker ab 17.45 Uhr Die Freitagsspiele

Aktuell Die Tabelle der 2. Bundesliga
Aktuell Die Torschützenliste der 2. Liga

Koblenz kämpft gegen die Auswärtsschwäche

Derweil werden bei der TuS Koblenz die Zeiten ungemütlicher, nach vier sieglosen Spielen ist der Klub in die Abstiegsränge abgerutscht. Auswärts ist das Team von Uwe Rapolder in dieser Saison noch sieglos. In vier von fünf Partien auf fremden Plätzen gelang kein eigener Treffer. Der Auftritt bei Alemannia Aachen könnte die Situation für Rapolders Mannschaft weiter verschärfen. Den Gastgebern dagegen winkt bei einem Sieg der Sprung auf den dritten Rang.

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Nürnbergs Manager will "Feuer in der Truppe"

Auch der 1. FC Nürnberg braucht im dritten Freitagsspiel gegen den FSV Frankfurt dringend einen Erfolg. Angesichts der ernüchternden Zwischenbilanz von 13 Punkten aus elf Spielen und zehn Punkten Rückstand auf einen Aufstiegsplatz ist Sportdirektor Martin Bader der Kragen geplatzt. "Feuer anzünden in der Truppe" will er und die Stars in der Winterpause mit "Verstärkungen in allen Mannschaftsteilen" unter Druck setzen. Bis auf Torwart Raphael Schäfer spielen die Profis bis Weihnachten auf Bewährung.

35.000 Karten abgesetzt

Die FCN-Fans halten ihrem "Club" trotz allem die Treue. Für die Partie gegen den Tabellenletzten Frankfurt wurden im Vorverkauf 35.000 Karten abgesetzt. Nürnberg hat seine letzten beiden Heimspiele gewonnen. Aufsteiger Frankfurt, das in jedem seiner bislang fünf Auswärtsbegegnungen mindestens zwei Gegentore kassierte, wartet seit sechs Partien auf seinen zweiten Saisonsieg.

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