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2. Bundesliga: Kaiserslautern blamiert sich gegen Wehen Wiesbaden

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12. Spieltag - Freitagsspiele  

Kaiserslautern blamiert sich gegen Wehen Wiesbaden

07.11.2008, 18:29 Uhr | t-online.de, dpa

Kopilas (re.) im Kopfballduell mit Ouattara (Foto: dpa)Kopilas (re.) im Kopfballduell mit Ouattara (Foto: dpa) Der 1. FC Kaiserslautern hat die Chance verpasst, die Tabellenführung in der 2. Bundesliga zu übernehmen und sich stattdessen blamiert. In einer desolaten zweiten Spielhälfte kassierten die Roten Teufel gegen Abstiegskandidat Wehen Wiesbaden eine schmerzvolle 2:4 (0:0)-Pleite.

Besser als die Pfälzer machte es Alemannia Aachen, das mit einem 2:0 (2:0)-Sieg über TuS Koblenz auf den dritten Platz kletterten. Der 1. FC Nürnberg muss sich dagegen weiterhin mit einem Platz im Tabellenmittelfeld begnügen. Der Bundesliga-Absteiger kam gegen Schlusslicht FSV Frankfurt nur zu einem 0:0-Unentschieden.

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Goncalves sieht die Rote Karte

Fünf Tage nach der 0:1-Niederlage beim FC St. Pauli mussten die Nürnberger eine weitere bittere Pille schlucken. Die 37.760 Zuschauer in der WM-Arena quittierten die desolate Vorstellung des Club mit gellenden Pfiffen. In der turbulenten Schlussphase der Partie verhinderte der Pfosten bei einem Schuss von Christian Eigler (84.) Nürnbergs Sieg. Zu allem Unglück verloren die Franken auch noch Innenverteidiger José Goncalves, der in der 52. Minute die Nerven verlor und wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte sah. Während der FCN den dritten Heimsieg in Serie verpasste, durften sich Aufsteiger Frankfurt nach zuvor sechs sieglosen Spielen über einen wichtigen Auswärtspunkt freuen.

Wehen gewinnt erstes Spiel nach drei Pleiten

Eine böse Überraschung erlebte Kaiserslautern vor fast 12.000 Zuschauern in der BRITA-Arena, wo Wehen den ersten Dreier nach zuletzt drei sieglosen Spielen landete. Innerhalb von fünf Minuten leiteten Ronny König (66.), Sanibal Orahovac (68.) und Erwin Koen (71. die Überraschung ein. Die enttäuschenden Lauterer verkürzten durch Srdjan Lakic (73.) auf 1:3, doch drei Minuten später machte König mit seinem zweiten Tor alles klar. Lacics (89.) zweiter Treffer kam zu spät für den FCK.

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Schwere Zeiten für Uwe Rapolder

Auf dem Aachener Tivoli zeigte die Alemannia wieder ihre gewohnte Heimstärke und feierte vor rund 18.000 Zuschauern den vierten Sieg vor heimischen Publikum. Patrick Milchraum (18.) und der Slowake Szilard Nemeth (21.) machten Aachens ungefährdeten Sieg bereits in der ersten Halbzeit perfekt. Für die die auswärts noch sieglosen Koblenzer, die zum fünften Mal nacheinander in der Fremde verloren, und Trainer Uwe Rappolder brechen schwere Zeiten an.

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