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2. Bundesliga: Mainz lässt richtig Federn - Aufsteiger auswärtsstark

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12. Spieltag - Sonntagsspiele  

Mainz lässt richtig Federn - Aufsteiger auswärtsstark

09.11.2008, 16:08 Uhr | t-online.de

Der Mainzer Miroslav Karkan (li.) und der Ingolstädter Valdet Rama kämpfen um den Ball. (Foto: dpa)Der Mainzer Miroslav Karkan (li.) und der Ingolstädter Valdet Rama kämpfen um den Ball. (Foto: dpa) 0:3! Das gab es in Mainz zuletzt am 14. April 2007 gegen Schalke. Die gute Chance, sich nach Lauterns 2:4 in Wehen vom Lokalrivalen aus der Pfalz abzusetzen, verpasste der Tabellenführer. Der FSV kassierte gegen den Aufsteiger aus Ingolstadt seine erste Heimniederlage. Auch in Duisburg (0:1 gegen die Überraschungself aus Ahlen) und bei den 60ern in München (0:1 gegen Rot-Weiß Oberhausen) erwiesen sich die Aufsteiger als zu stark für die enttäuschten Gastgeber.

Freitagsspiele Lautern blamiert sich gegen Wehen

Pagelsdorf vor dem Aus

Richtig Alarm herrscht in Rostock: Hansas Spieler führten bereits mit 2:0 gegen den VfL Osnabrück. Doch dann kamen die Gäste zurück, glichen aus und gefährden damit die weitere Anstellung ihres früheren Übungsleiters Frank Pagelsdorf in der Hansestadt. Auch Augsburgs Holger Fach gehört zu den permanent gefährdeten Trainern im Unterhaus. Das 1:1 im Derby gegen Fürth bannt die Abstiegsgefahr in Schwaben nicht.

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Augsburgs Arena-Bau scheint zu lähmen

Unter dem Druck des Baus einer neuen, schmucken, nach der Bundesliga schreienden Arena nahe der Universität, bekommen die Augsburger immer wieder schwere Beine. Anstatt sich im dritten Jahr nach der Rückkehr in die Zweitklassigkeit dort in der Spitzengruppe zu etablieren, strampelt der FCA, um den Kopf über Wasser zu halten.

Sportblog Torschützen ohne Leidenschaft

Graues Mittelmaß eines Absteiger-Duos

Von enttäuschten Erwartungen wissen sie auch in Rostock und Duisburg ein Lied zu singen. Auf den Rängen zehn (MSV) und zwölf (Hansa) dümpeln die beiden Absteiger aus der Bundesliga herum - anstatt am Wiederaufstieg zu basteln. Insbesondere die Fans des MSV akzeptieren die derzeitige sportliche Situation nicht, betrachten es als Pflicht ihrer Zebras, zum Feld der Erstligisten zu gehören.

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Rudi Bommer entlassen

Dass sie derzeit davon sieben Plätze entfernt sind, lasten die Anhänger seit jeher Coach Rudi Bommer an. Der Ex-Nationalspieler sieht sich pausenlosen Missfallenskundgebungen und Anfeindungen von den Rängen ausgesetzt. Per Roter Karte dokumentierten die Anhänger gegen Ahlen den ihren, was sie von den jüngsten Darbietungen halten. Vier Mal nacheinander gewann der erste Vizemeister der Bundesliga mittlerweile nicht. Am Abend nach dem Spiel musste Trainer Rudi Bommer seinen Hut nehmen.

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