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Beckenbauer nimmt Schiedsrichter in Schutz

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Schiedsrichter-Diskussion  

Beckenbauer nimmt Schiedsrichter in Schutz

10.11.2008, 18:34 Uhr | t-online.de

Franz Beckenbauer nimmt Bundesliga-Schiedsrichter in Schutz. (Foto: imago)Franz Beckenbauer nimmt Bundesliga-Schiedsrichter in Schutz. (Foto: imago) Franz Beckenbauer hat die am Wochenende heftig in die Kritik geratenen Bundesliga-Schiedsrichter in Schutz genommen und zugleich die Trainer und Profis gerügt. "Es ist fürchterlich, wenn man diese Bilder sieht: Wie Spieler, Trainer, Ersatzspieler, wie alle die Entscheidungen kritisieren."

Der Kaiser verweist auf den Fußball in England, Frankreich und Spanien: "Dort können sich die Leute doch auch benehmen." Nach den Vorfällen vom vergangenen Spieltag hatte Schiedsrichter-Lehrwart Eugen Strigel angekündigt, dies beim Runden Tisch am 17. November in München aufzuarbeiten.

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Der Kaiser fordert Sanktionen

"Diese Runden Tische werden langsam eckig", sagte Beckenbauer, für den diese Gespräche allenfalls eine kurzfristige Wirkung haben können. "Da muss man Sanktionen aussprechen, damit das aufhört", sagte der Präsident des FC Bayern München.

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Schiedsrichter Drees zeigt Kovac Rot. (Foto: imago)Schiedsrichter Drees zeigt Kovac Rot. (Foto: imago)

Schiedsrichter Drees vermisst Respekt

Der Unparteiische Jochen Drees hatte am Samstag "mehr Respekt" gefordert, nachdem er nach der Niederlage von Borussia Dortmund in Hamburg hart von Trainer Jürgen Klopp angegangen und von Abwehrspieler Robert Kovac, der daraufhin nach dem Abpfiff noch die Rote Karte gesehen hatte, beschimpft worden war.

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Kritik von Cottbus bis Stuttgart

Bei Energie Cottbus beklagte sich Kapitän Timo Rost zum wiederholten Mal: "Es fällt schon auf, dass wir benachteiligt werden." Nationalspieler Torsten Frings von Werder Bremen beschwerte sich, dass der Schiedsrichter "nicht mal bis neun zählen" könne, weil der Abstand zur Mauer nicht gestimmt habe. Heftig kritisierte auch Stuttgarts Torwart Jens Lehmann beim 2:2 des VfB in Frankfurt Schiedsrichter Rafati.

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Beckenbauer: "Das hat auch etwas mit Anstand zu tun"

"Das schaut so was von schlecht aus", sagte Beckenbauer zu den teils heftigen Reaktionen nach umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen: "Das hat auch etwas mit Anstand zu tun. Der Schiedsrichter steckt doch ohnehin in der schwierigsten Situation." In der "Bild-Zeitung" präsentiert Beckenbauer noch seinen eigenen Lösungsansatz: "Wenn ich Schiedsrichter wäre und so angemacht würde – der Betreffende würde sofort vom Platz fliegen. Wir müssen den Beteiligten mehr Respekt beibringen. Mit Roten Karten."

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