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2. Bundesliga: SC Freiburg stoppt FC St. Pauli

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12. Spieltag - Montagsspiel  

Freiburg zurück auf Aufstiegskurs

10.11.2008, 20:05 Uhr | dpa

Der SC Freiburg erobert den dritten Platz zurück. (Foto: dpa)Der SC Freiburg erobert den dritten Platz zurück. (Foto: dpa)Der SC Freiburg hat nach zwei Niederlagen in die Erfolgsspur zurückgefunden und den Höhenflug des FC St. Pauli gestoppt. Dank eines 2:0 (0:0)-Sieges im Montagsspiel der 2. Fußball- Bundesliga schoben sich die Breisgauer nach dem 12. Spieltag mit 22 Punkten auf den dritten Tabellenplatz hinter Mainz (24) und Kaiserslautern (23) vor.

Vor 15.900 Zuschauern sicherten Suat Türker (62. Minute) und Kevin Schlitte (65.) mit ihren ersten Saisontoren den verdienten Erfolg für die Gastgeber. Die zuletzt dreimal in Serie siegreichen Hamburger rangieren trotz der Niederlage als Siebter mit 19 Zählern weiter im oberen Mittelfeld.

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Stanislawski: "Ich bin das erste Mal von meiner Mannschaft enttäuscht"

"Ich bin erleichtert, denn wir wollen aufsteigen. Es war wichtig, dass die Mannschaft nach dem 0:4 in Ingolstadt Charakter gezeigt hat. Die Leistung war ordentlich", sagte Freiburgs Trainer Robin Dutt, der seine Startformation gleich auf vier Positionen umgestellt hatte. Sein Kollege Holger Stanislawski ging mit seinem Team, in dem der verletzte Kapitän Filip Trojan (Oberschenkelzerrung) schmerzlich vermisst wurde, dagegen hart ins Gericht. "Ich bin das erste Mal von meiner Mannschaft enttäuscht. Das war die schlechteste Saisonleistung. Die Niederlage war hochverdient", sagte der Coach. "Wir müssen wieder anfangen, Fußball zu spielen", forderte Marius Ebbers.


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Vorteile beim SC Freiburg

Nach einer ruhigen Anfangsphase, in der in den Fan-Blöcken aus Protest gegen die späte Anstoßzeit weitgehend Stille herrschte, erspielten sich die Breisgauer erste Möglichkeiten. Zunächst verzog Türker (8.), dann rettete Hamburgs Timo Schultz bei einem Schuss des agilen Mohamadou Idrissou (13.) für seinen schon geschlagenen Torhüter Mathias Hain auf der Linie.

Zwei Tore nach Standardsituation

St. Pauli löste sich erst nach einer halben Stunde aus der Umklammerung und startete erste zaghafte Gegenangriffe. Einzige Ausbeute war ein Versuch von Florian Bruns (32.), doch SC-Torwart Simon Pouplin lenkte den Schuss des Ex-Freiburgers über die Latte. Freiburg blieb auch nach dem Wechsel klar spielbestimmend und wurde für seine Bemühungen belohnt, als Türker nach Kopfball-Vorlage von Idrissou aus Nahdistanz traf. Nur drei Minuten später brachte Schlitte per Kopf nach Türker-Freistoß den Sieg unter Dach und Fach.

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