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Formel 1: Montoya erteilt Toro Rosso eine Absage

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Toro Rosso  

Montoya erteilt Toro Rosso eine Absage

11.11.2008, 10:02 Uhr | t-online.de, Motorsport-Total.com

Mittlerweile in der NASCAR-Serie beheimatet: Juan Pablo Montoya (Foto: imago)Mittlerweile in der NASCAR-Serie beheimatet: Juan Pablo Montoya (Foto: imago) Toro Rosso wollte offenbar den ehemaligen Formel-1-Star Juan Pablo Montoya zu einer Rückkehr in die Königsklasse überreden. Auf der Suche nach einem Nachfolger für Nachwuchsstar Sebastian Vettel, der in der neuen Saison für Red Bull fahren wird, hat das Team beim kolumbianischen Piloten angeklopft. "Unglücklicherweise will er aber nicht in die Formel 1 zurückkehren", sagte Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost.

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Abfällige Äußerungen über die Formel 1

Montoya war nach schwankenden Leistungen und Differenzen mit der McLaren-Mercedes-Teamleitung 2006 aus der Formel 1 zurückgetreten und arbeitet seither an seiner Karriere in der amerikanischen NASCAR-Serie. Eine Rückkehr in den Grand-Prix-Zirkus scheint nahezu ausgeschlossen. Viel zu oft hatte sich der 33-Jährige abfällig über das Umfeld in der Formel 1 geäußert.

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Gute Chancen für Red-Bull-Nachwuchsfahrer

Für die Vettel-Nachfolge stehen nach wie vor mehrere Optionen zur Diskussion. Während Red-Bull-Junior Sébastien Buemi gute Chancen auf einen Aufstieg in die Formel 1 eingeräumt werden, haben offenbar auch Takuma Sato, Rubens Barrichello und Bruno Senna immer noch die Möglichkeit auf ein Cockpit 2009. Angeblich hatte Toro Rosso auch Nelson Piquet jr. ein Angebot unterbreitet, bevor dieser jedoch bei Renault für ein weiteres Jahr an der Seite von Fernando Alonso bestätigt wurde.

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Berger: "Er hat zu wenig Vertrauen in das Auto"

Sébastien Bourdais gilt derweil als Wackelkandidat. Ob der Franzose sein Cockpit auch 2009 behalten darf, ist nach schwankenden Leistungen in der abgelaufenen Saison unsicher. "Er hat Talent, aber er hat zu wenig Vertrauen in das Auto und in sich selbst", urteilte Team-Teilhaber Gerhard Berger. Auch Bourdais weiß um seine nicht genutzten Möglichkeiten: "Immer, wenn die Chance zum Greifen nah war, habe ich nicht zugegriffen", ärgerte sich der 29-Jährige.

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