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Hansa Rostock dementiert Einigung mit Thomas Doll

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Hansa Rostock  

Hansa dementiert Einigung mit Thomas Doll

12.11.2008, 12:15 Uhr | sid, t-online.de

Thomas Doll trainierte bereits den Hamburger SV und Borussia Dortmund. (Foto: imago)Thomas Doll trainierte bereits den Hamburger SV und Borussia Dortmund. (Foto: imago) Hansa Rostock lässt sich bei der Suche nach einem Nachfolger für Frank Pagelsdorf nicht unter Druck setzen. Ziel sei es, bis zum Beginn der Rückrunden-Vorbereitung einen neuen Trainer zu präsentieren. Die Hanseaten dementierten, sich bereits mit Thomas Doll einig zu sein.

Das "Hamburger Abendblatt" hatte berichtet, die Personalfrage sei bereits entschieden und Doll habe das Rennen gemacht. "Das stimmt nicht, das müsste ich wissen", sagte Hansa-Aufsichtsratschef Horst Klinkmann.


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Schlünz als Übergangslösung

Die Rostocker hatten sich am Montag wegen Erfolglosigkeit von Frank Pagelsdorf getrennt. Hansa ist derzeit nur 12. in der Tabelle. Bis zur Verpflichtung eines neuen Trainers wird das Team übergangsweise von Juri Schlünz betreut.

Doll bereits als Spieler in Rostock

Doll, der am 19. Mai als Coach von Bundesligist Borussia Dortmund aufgegeben hatte, gilt aber weiter als Favorit auf den Posten. Er stammt aus dem mecklenburgischen Ort Malchin und begann seine Karriere 1983 in der DDR-Oberliga im Hansa-Trikot, ehe er 1986 nach Berlin zum BFC Dynamo wechselte. Rostock wäre für ihn die dritte Trainerstation nach dem Hamburger SV (Oktober 2004 bis Februar 2007) und Borussia Dortmund (März 2007 bis Mai 2008).


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"Über mangelndes Interesse können wir uns nicht beklagen"

Laut Klinkmann gibt es außer Doll "viele Kandidaten" für die Aufgabe: "Über mangelndes Interesse können wir uns nicht beklagen." Ziel sei es, bis zum Beginn der Rückrunden-Vorbereitung einen Neuen zu haben. "Wenn die Suche vorher erfolgreich ist, werden wir sie aber nicht bis dahin hinauszögern", so Klinkmann. Fest stünde jedoch, dass Schlünz bei Hansas Gastspiel am Montag in Kaiserslautern auf der Bank sitzen werde.

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