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Schweinsteiger kämpft um Kumpel Podolski

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FC Bayern München  

Schweinsteiger kämpft um Kumpel Podolski

13.11.2008, 09:33 Uhr | t-online.de, sid

Für Schweinsteiger (re.) ist Podolski besser als Klose. (Foto: imago)Für Schweinsteiger (re.) ist Podolski besser als Klose. (Foto: imago) Der FC Bayern München und Lukas Podolski, alles nur ein großes Missverständnis? Zuletzt verdichteten sich die Anzeichen, dass ein Verkauf des Angreifers bereits zum Winter realisiert werden könnte. Doch einer hat den Kampf um Prinz Poldi noch nicht aufgegeben. Bastian Schweinsteiger kämpft um seinen Kumpel aus der Nationalmannschaft.

"Lukas kann die gleiche Entwicklung nehmen wie ich, sich auch beim FC Bayern durchsetzen. Für mich ist er von der Qualität her der vielleicht beste deutsche Stürmer. Von seinen Anlagen her sogar ein Stückchen stärker als Miro Klose und Mario Gomez“, sagte der der 24-Jährige der "Bild“-Zeitung.

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Schweinsteiger macht es vor

Schweinsteiger sieht durchaus Parallelen zu seiner eigenen Entwicklung beim deutschen Rekordmeister. Auch Schweinsteiger stand lange in der Kritik und konnte sein Potenzial nicht abrufen. Jetzt ist der Knoten beim Mittelfeldspieler geplatzt. Und das wird sich auch finanziell positiv für den Ur-Bayern auswirken. Schließlich läuft sein Vertrag zum Saisonende aus. An Angeboten für den Techniker aus dem Ausland mangelt es nicht. Der FC Bayern wird sich mächtig strecken müssen, um Schweinsteiger an der Isar zu halten.

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Donovan spielt vor

So könnte es auch Poldoski gehen, wenn er sich endlich unter Trainer Jürgen Klinsmann durchsetzen würde. Doch außer Schweinsteiger scheint in München kaum noch einer daran wirklich zu glauben. So absolviert zurzeit Landon Donovan ein Probetraining an der Säbener Straße. Ob sich der US-Stürmer für einen Vertrag empfehlen kann, darf allerdings bezweifelt werden. In den Übungseinheiten fiel der frisch gekürte US-Fußballer des Jahres bisher nicht wirklich auf.

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Arschawin ändert seine Meinung

Aber nur wenn ein neuer Stürmer kommt, darf Podolski den Klub verlassen. Doch ausgerechnet jetzt scheint Bayerns Wunschkandidat Andrej Arschawin, der bereits im Sommer heftig umworben wurde, andere Pläne zu haben und liebäugelt mit einem Wechsel zu den Königlichen nach Spanien.

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"Wie könnte ich nicht zu Real Madrid wollen", sagte der 27-jährige Angreifer von Zenit St. Petersburg der spanischen Tageszeitung "AS“. "Real ist ein großes Team, eines der besten überhaupt. Alles was ich sagen kann, ist, dass ich Zenit nächstes Jahr um jeden Preis verlassen will. Das Wichtigste ist, ob mich Real wirklich will und ob Zenit mich gehen lässt.“

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Ersatz für Nistelrooy

Nach Querelen mit seinem Klub will Arschawin angeblich kein Spiel mehr für das russische Team bestreiten. Bei Real soll er möglichst ab Januar Ruud van Nistelrooy ersetzen. Der niederländische Mittelstürmer laboriert derzeit an einer Knieverletzung und wird voraussichtlich längere Zeit ausfallen. "Die endgültige Entscheidung trifft der Direktorenrat. Das Treffen findet in Kürze, möglicherweise schon in der nächsten Woche statt', sagte Zenit-Manager Konstantin Sarsanija der Zeitung "Sowjetski Sport".

Zenit will Timoschtschuk und Pogrebnjak halten

Während die Klubführung bei Arschawin verhandlungsbereit scheint, sollen dessen Teamkollegen Anatolij Timoschtschuk und Pawel Pogrebnjak, die ebenfalls mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht werden, unbedingt gehalten werden. Beiden wurde eine vorzeitige Vertragsverlängerung um drei Jahre angeboten. Eine Woche lang haben die Spieler Zeit, das Angebot anzunehmen.

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Was bringt die Zukunft?

Sollte Arschawin nicht im Winter zum FC Bayern wechseln, dürfte Podolski wohl noch eine Schonfrist bis zum Saisonende bekommen. Geht es nach Schweinsteiger, dann sollte Podolski endlich einmal sein Potenzial abrufen und sich in der bayerischen Landeshauptstadt durchbeißen.

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