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Bundesliga: Borussia Dortmund schlägt Notelf aus Frankfurt

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Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt  

Dortmund schlägt Frankfurter Notelf

15.11.2008, 17:30 Uhr | dpa

BVB-Verteidiger Subotic überspringt die Frankfurter Abwehr und köpft das 3:0. (Foto: ddp)Borussia Dortmund hat den Heimfluch besiegt und in überzeugender Manier wieder Kurs auf die UEFA-Cup-Plätze genommen. Nach zuletzt drei Unentschieden im Signal Iduna Park setzte sich die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp verdient mit 4:0 (3:0) gegen Eintracht Frankfurt durch.

Vor 72.200 Zuschauern sorgten die Torschützen Neven Subotic (5./26.), Tamas Hajnal (19.) und Felipe Santana (69.) für den erst zweiten Saison-Erfolg der Borussia vor eigenem Anhang. Anders als in den vergangenen beiden siegreichen Auswärtsspielen konnte die Eintracht-Notelf den Ausfall zahlreicher Profis diesmal nicht kompensieren.

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BVB-Führung bereits nach fünf Minuten

Nach der Verletzung von Ümit Korkmaz standen Eintracht-Coach Friedhelm Funkel nur noch 14 Profis mit Bundesliga-Format zur Verfügung. Dieser personelle Aderlass machte sich von Beginn an negativ bemerkbar. Schon nach fünf Minuten lagen die Frankfurter 0:1 zurück. Einen Eckball von Hajnal köpfte Subotic aus kurzer Distanz in Netz und erzielte damit seinen bereits vierten Saisontreffer. Die frühe Führung nahm der Borussia die Angst vor einer weiteren Enttäuschung vor heimischer Kulisse. Sie kombinierte nach Herzenslust und brachte die überforderten Gäste von einer Verlegenheit in die andere.

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Fenin hatte reichlich Chancen zum Anschlusstreffer

Das große Engagement der Gastgeber wurde schon bald erneut belohnt: Einen Fehler von Eintracht-Mittelfeldspieler Michael Fink nutzte der BVB zum 2:0: Nach Zuspiel von Jakub Blaszczykowski traf der starke Hajnal aus zehn Metern. Der sehenswerte Kopfballtor von Subotic nur sieben Minuten später zum 3:0 war ganz nach dem Geschmack der zuletzt wenig verwöhnten BVB-Fans. Zur guten Stimmung trug zudem ein Pfostenschuss von Patrick Owomoyela (22.) bei. Anders als die Defensivabteilung schlug sich die Offensive der Eintracht achtbar: So erspielte sich Angreifer Martin Fenin bis zur Pause immerhin drei gute Chancen (28./31./33.).

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Schwache zweite Hälfte von beiden Seiten

Nach dem Wiederanpfiff verlor die bis dahin sehenswerte Partie an Unterhaltungswert. Im Gefühl des sicheren Sieges drosselte der BVB das Tempo, blieb jedoch das tonangebende Team. So scheiterte Blaszczkowski (56.) freistehend an Eintracht-Keeper Oka Nikolov. Auf der anderen Seite vergab Nikolas Liberopoulos (66.) mit einem Kopfball an die Latte die größte Chance zum Ehrentreffer. Für den Beifall umrauschten Schlussakkord sorgte BVB-Manndecker Santana. Der Kopfball des brasilianischen Neuzugangs besiegelte die 0:4-Schlappe der Eintracht.

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