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Bundesliga: DFB nimmt Trainer ins Visier! Koller fliegt vom Platz

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Bundesliga - 13. Spieltag  

DFB nimmt Trainer ins Visier! Koller fliegt vom Platz

15.11.2008, 12:49 Uhr | t-online.de, sid

Marcel Koller gestikuliert an der Seitenlinie. (Foto: ddp) Im deutschen Fußball geht die hitzige Auseinandersetzung zwischen Schiedsrichtern und Offiziellen in die nächste Runde. Nach dem 1:1 zwischen Hannover 96 und dem VfL Bochum waren sich alle einig: die Schiedsrichter sind zu dünnhäutig. "Was da zurzeit passiert, macht keinen Spaß mehr", sagte Hannovers Trainer Dieter Hecking mit Blick auf den Tribünenverweis für seinen Kollegen Marcel Koller: "Emotionen gehören zum Fußball doch dazu."

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Koller kann Entscheidung nicht verstehen

In der 82. Minute hatte Schiedsrichter Michael Kempter Koller auf die Tribüne geschickt, "wegen wiederholten Reklamierens". Für beide Trainer die Folge der Diskussionen um die Unparteiischen in der vergangenen Woche. "Ich denke, da wurde viel geschrieben", meinte der Schweizer, "ich habe mich nur zweimal über Fehlentscheidungen aufgeregt, ich habe Kempter nie beleidigt. Wenn wir uns im Spiel wie Klosterschüler benehmen müssen, ist das nicht gut für den Fußball."

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VfL-Manager nimmt Trainer in Schutz

VfL-Manager Thomas Ernst konnte über die Dünnhäutigkeit von Kempter auch nur den Kopf schütteln: "Koller ist kein Dampfmacher, er hat nur zwei Fehlentscheidungen moniert", sagte der 40-Jährige: "Aber bei den Schiris liegen zur Zeit anscheinend die Nerven blank."

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Hecking wundert sich

Das vermutet auch Hecking: "Man hat von Anfang an gemerkt, dass wir Trainer immer angehalten wurden, zur Bank zurückzugehen. Ich glaube, den Schiedsrichtern wäre es am liebsten, wir stellen die Mannschaft auf und bleiben dann zu Hause."

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Auch in der 2. Liga sieht ein Trainer Rot

Pikant: Auch in der 2. Bundesliga wurde ein Trainer wegen Meckerns auf die Tribüne verbannt. Auch in diesem Fall hieß der Schiedsrichter Kempter. Robert Kempter (20), ist der kleiner Bruder von Michael (25) und hatte am frühen Abend Ahlen-Coach Christian Wück beim 2:2 gegen St. Pauli wegen "Reklamierens" auf die Tribüne verbannt. Wücks Begründung: "Ich hatte wohl einen etwas zynischen Unterton.“

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