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Schwimmen  

Paul Biedermann schneller als Ian Thorpe

12.02.2010, 21:22 Uhr | dpa

Am Anschlag ballt Paul Biedermann die Faust: Weltrekord. (Foto: afp)Am Anschlag ballt Paul Biedermann die Faust: Weltrekord. (Foto: afp) Mit einem sensationellen Weltrekord hat Paul Biedermann Deutschlands Schwimmern einen hoffnungsvollen Start in den Neuanfang beschert. Beim Weltcup-Finale auf der Kurzbahn in Berlin überraschte der 22-Jährige in 1:40,83 Minuten über 200 Meter Freistil. Nationale Bestmarken erzielten Johannes Dietrich in 22,88 Sekunden über 50 Meter Schmetterling und Marco Koch in 58,96 Sekunden über 100 Meter Brust, dazu kamen Siege für die erst 16 Jahre alte Theresa Michalak über 200 Meter Lagen und Daniela Samulski über 100 Meter Rücken.

"Für mich ist das das Größte", sagte Biedermann, nachdem er die fast neun Jahre alte Bestzeit des australischen Superstars Ian Thorpe ausgelöscht hatte. Sein Lohn: 8000 Euro. Der neue Bundestrainer Dirk Lange zog zufrieden Bilanz: "Das macht Mut, der Generationswechsel greift."

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"Heute ist Weltrekord-Zeit"

Biedermanns Trainer Frank Embacher kündigte vor dem Rennen an: "Heute ist Weltrekord-Zeit". Sein Athlet antwortete: "Dann machen wir das eben." Und er hielt Wort, angefeuert von der ganzen Familie. "Es war ein unglaubliches schönes Rennen, es hat so viel Spaß gemacht, ich habe mich so gut gefühlt", sagte Biedermann nach seinem Coup.

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Ein Auto für Randall Bal

Den mit 80.000 Euro dotierten Weltcup-Gesamtsieg sicherten sich vor enttäuschender Kulisse der Südafrikaner Cameron van der Burgh und Marieke Guehrer aus Australien mit Weltrekord von 24,99 Sekunden über 50 Meter Schmetterling. Ein Auto für die beste Leistung von Berlin erhielt der Amerikaner Randall Bal mit Weltrekord in 22,87 Sekunden über 50 Meter Rücken. Weltbestzeit schwamm in 49,63 Sekunden über 100 Meter Rücken auch sein Landsmann Peter Marshall. Der Russe Jewgeni Korotyschkin gewann die 100 Meter Schmetterling mit Europarekord in 49,74 Sekunden.

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