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Neururer will mit dem MSV in die Bundesliga

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MSV Duisburg  

Neururer will mit dem MSV in die Bundesliga

17.11.2008, 14:27 Uhr | dpa

Peter Neururer bei seiner Vorstellung in Duisburg. (Foto: dpa)Peter Neururer bei seiner Vorstellung in Duisburg. (Foto: dpa) Das lange Warten hat ein Ende. Mit der Rückkehr auf den Fußballplatz erfüllte sich Peter Neururer einen Herzenswunsch. Doch beim Zweitligisten MSV Duisburg, seiner insgesamt 13. Station im Profibereich, erwartet den Trainer eine knifflige Aufgabe. Schließlich verlängert sich sein lediglich bis zum Saisonende datierter Vertrag nur im Falle des Wiederaufstiegs.

Bei seinem Amtsantritt vor zahlreichen TV-Kameras gab sich der zuvor etwas mehr als zwei Jahre beschäftigungslose Hobby-Golfer gewohnt kämpferisch: "Wir haben ein gemeinsames Ziel, die Bundesliga. Das Potenzial für den Sprung nach oben ist hier vorhanden."

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Erste Niederlage im Test auf Schalke

Diesen Moment hatte er seit Ende August 2006 herbeigesehnt, nachdem er bei Hannover 96 den Laufpass erhalten hatte. "Mir ist zu Hause schon die Decke auf den Kopf gefallen. Nun bin ich froh, dass ich die Möglichkeit erhalte, heimatnah wieder Leistung zu bringen", sagte Neururer. Wenige Stunden nach der Vorstellung des neuen Trainers hat der MSV ein Testspiel bei Schalke 04 1:3 verloren. Neururer verfolgte zwar das Spiel im Gelsenkirchener Parkstadion, sein künftiges Team wurde jedoch zum letzten Mal von Interimstrainer Heiko Scholz betreut. Vor 5000 Zuschauern trafen Albert Streit, Carlos Grossmüller und Ivan Rakitic für Schalke, Nicky Adler erzielte den Treffer des MSV.

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Interimscoach Scholz verlor in Fürth

Neururer soll beim MSV die Talfahrt stoppen. Nach zuletzt fünf sieglosen Spielen rangiert der Bundesliga-Absteiger im Niemandsland der Tabelle. Unter der Regie von Interimscoach Heiko Scholz verspielte das Team am Sonntag beim 3:4 gegen die SpVgg Greuther Fürth gar eine 3:1-Führung. "Wir müssen den Hebel sofort umlegen und bis zur Winterpause möglichst viele Punkte holen", forderte Neururer. Nur dann sei das Ziel realisierbar. "Wenn ich heute vom Aufstieg sprechen würde, wäre das eine Fantasterei", sagte er mit Verweis auf den großen Abstand zu den Aufstiegsrängen.

"Was wir brauchen, ist mehr Disziplin"

MSV-Chef Walter Hellmich wollte jedoch nicht kategorisch ausschließen, dass die Zusammenarbeit mit dem neuen Angestellten auch im Falle des Nicht-Aufstiegs fortgesetzt wird: "Sollten wir im Frühjahr zu der Überzeugung gelangen, dass wir zusammen passen, wäre das möglich." Mittelfeldspieler Cedrick Makiadi brachte deutlich zum Ausdruck, was er von dem neuen Trainer erwartet: "Hier muss eine knallharte Linie rein. Was wir brauchen, ist mehr Disziplin."

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