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Bayern München: Rummenigge schließt baldigen Wechsel von Podolski aus

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FC Bayern München  

Rummenigge schließt baldigen Poldi-Wechsel aus

18.11.2008, 10:57 Uhr | sid

Karl-Heinz Rummenigge ist von den Transfergerüchten beim FC Bayern genervt. (Foto: imago)Karl-Heinz Rummenigge ist von den Transfergerüchten beim FC Bayern genervt. (Foto: imago) Podolski und van Bommel sollen gehen, Timotschuk und Arschawin kommen - Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge ist genervt von den Diskussionen über mögliche Transfers des Rekordmeisters. Einen baldigen Wechsel des Nationalstürmers Lukas Podolski schloss Rummenigge derweil aus.

Vier Fünftel der zuletzt gehandelten Namen spielten bei den Münchnern "überhaupt keine Rolle, viele Namen sind Blödsinn", sagte der Klubchef in der Sendung "Blickpunkt Sport" des Bayerischen Rundfunks (BR).

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"Es gibt keine Zeichen aus Köln"

Auch das Dauerthema Lukas Podolski beschäftigt Rummenigge - wie Trainer Jürgen Klinsmann schließt er aber einen baldigen Wechsel des Nationalstürmers aus. "Es gibt keine Zeichen aus Köln, dass sie ihn verpflichten wollen. Wir werden einen Teufel tun und auf den 1. FC Köln zugehen. Wer immer ihn verpflichten will, muss sich an den FC Bayern wenden. Es nützt nichts, mit Poldi zu sprechen. Ein Transfer ist immer ein Dreier-Geschäft, bei dem alle Beteiligten glücklich sein müssen", sagte er.

Timotschuk und Arschawin heißeste Kandidaten

Am heißesten werden bei den Bayern Anatoli Timotschuk und Andrej Arschawin vom russischenUEFA-Cup-Sieger Zenit St. Petersburg gehandelt. Beide Profis könnten in der Winterpause an die Isar wechseln, weil die Premier Liga am kommenden Wochenende ihren 30. und letzten Spieltag bestreitet. Allerdings sind die beiden noch bis 2011 (Timotschuk) bzw. 2010 (Arschawin) an Zenit gebunden.


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FCB will erst mit den eigenen Spielern sprechen

Rummenigge betonte, dass die Diskussionen "Unruhe reinbringen. Es liegt an uns, mit diesen Dingen rational umzugehen". Die Bayern wollen laut Rummenigge "zunächst mit unseren Spielern sprechen, wenn Verträge auslaufen", bevor sie sich um Zugänge bemühten. Das gelte für Kapitän Mark van Bommel ebenso wie für Bastian Schweinsteiger und Ze Roberto. "Erst nach diesen Treffen kann man sich eventuell Gedanken über andere Spieler machen."

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