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Turnen: Fabian Hambüchen am Jahresende am Finger operiert

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Finger-Op am Jahresende bei Hambüchen

12.02.2010, 22:31 Uhr | dpa

Muss unters Messer: Fabian Hambüchen (Foto: imago)Muss unters Messer: Fabian Hambüchen (Foto: imago) Reck-Weltmeister Fabian Hambüchen muss sich am Jahresende am kleinen Finger der linken Hand operieren lassen. Dies teilte sein Management mit, nachdem die Behandlung der bei Olympia erlittenen Verletzung zuletzt wieder für Verstimmung gesorgt hatte.

Hambüchen hatte schon in Peking einen Bandabriss und einen Knochen-Ausriss im Finger erlitten, doch diagnostiziert wurde dies erst vorige Woche in seinem Heimatort Wetzlar. In Peking war zunächst ein Kapselriss festgestellt worden.

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Erfolge trotz verletzter Hand

Hambüchen nahm dennoch am 26. DTB-Pokal teil, verzichtete dort allerdings auf die Sprung-Konkurrenz. In Stuttgart hatte er die Einzel-Finals an Boden und Reck gewonnen und am Barren Platz drei belegt. Bei der Champions Trophy im Mehrkampf hatte der 21-Jährige an seinem Spezialgerät gepatzt und war Dritter geworden.

Mitmachen

Operation unumgänglich

Nach dem Weltcup-Auftritt in Stuttgart ließ sich der Olympia- Dritte bei mehreren Spezialisten in Deutschland untersuchen. "Er hat verschiedene Meinungen eingeholt, aber alle waren übereinstimmend der Meinung, dass eine Operation unumgänglich ist", sagte sein Manager Klaus Kärcher.

Der Finger tut "im Moment sehr weh"

Zugleich teilten die Mediziner jedoch mit, dass im Vorfeld der Operation noch Wettkämpfe möglich sind. "Die Entscheidung, ob er nun in Heidelberg beim Finale der deutschen Meisterschaft am 13./14. Dezember startet oder das Weltcup-Finale am selben Wochenende in Madrid wahrnimmt, wird Fabian in der kommenden Woche fällen. Er macht das allein von seiner Form abhängig. In Stuttgart war der Finger sehr stark belastet. Daher tut er im Moment sehr weh", sagte Kärcher.

In der Weltrangliste am Reck Zweiter

Laut der aktuellen Weltrangliste des Welt-Turnverbandes (FIG) behauptet Hambüchen am Reck Platz zwei und am Boden Platz sieben. Auch am Barren darf er als Zehnter auf einen Finalstart in Madrid hoffen, falls zwei vor ihm platzierte Turner nicht antreten würden.

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