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Formel 1: Teams wollen das Qualifying spannend machen

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Rund um den Rennzirkus  

Teams wollen das Qualifying spannend machen

21.11.2008, 15:22 Uhr | t-online.de

Robert Kubica im BMW Sauber (Foto: imago)Robert Kubica im BMW Sauber (Foto: imago) Extra-Punkte für die Pole Position, eine mögliche Geldprämie für den schnellsten Fahrer im Qualifying: Die Teams der Königsklasse des Motorsports werden in ihrem Meeting im kommenden Monat einige Ideen für ein neues Zeitfahr-Format besprechen. Das momentan für die Zuschauer teils langweilige und nur schwer durchschaubare Qualifying soll spannender gemacht werden.

Vor allem das Taktieren mit der Spritmenge bleibt für die Zuschauer ein Buch mit sieben Siegeln. Genau hier wollen die Teams den Hebel anlegen und die Regeln ändern.

Schluss mit den Taktikspielchen

Wer hat wieviel Sprit im Tank? Wer taktiert mit seinem Startplatz? Und ist der Fahrer auf der Pole Position wirklich der schnellste Mann im Feld? Die Formel-1-Fans an den Fernsehschirmen und an der Strecke können beim jetzigen Stand der Dinge nur spekulieren, denn zu viele Faktoren spielen beim Qualifying eine Rolle. Für Taktikfüchse ist das Format mit den drei Durchgängen ein gefundenes Fressen - Freunde des gepflegten Racings schlagen die Hände über dem Kopf zusammen.

Rennkalender 2008

Das soll nun anders werden. Hier die zu verhandelnden Ideen im Überblick:

1. Gleiche Voraussetzungen für alle: Zu Beginn des Qualifyings sollen alle Boliden mit der selben Menge Sprit betankt werden. Das Feld geht dann gemeinsam auf die Strecke und dreht seine Runden. Nach jeder Runde fällt der langsamste Fahrer raus. Nach 14 gefahrenen Runden bekommen die sechs verbliebenen Piloten neue Reifen und kämpfen dann - mit weiterhin gleicher Spritmenge - um die Pole Position.

2. Geldprämien für vordere Startplätze: Eine Idee, die den Fahrern sicherlich gut gefallen wird. So würden für die vorderen Startplätze Geldprämien verhandelt werden, mit denen sich die Piloten ihr Taschengeld aufbessern könnten

3. WM-Punkt für die Pole Position: Um den Fahrern - und den Teams - einen Anreiz zu geben, im Qualifying "ernst zu machen", könnte es für die herausgefahrene Pole Position einen Extra-Punkt in der WM-Wertung geben.

Hamilton hätte auch so die WM gewonnen

Hätte die Regel, pro Pole Position einen weiteren WM-Punkt zu vergeben, die vergangene Saison noch spannender gemacht? Im Nachhinein muss diese Frage klar mit Nein beantwortet werden. Denn auch wenn Felipe Massa ganze sechs Mal ein Rennen von der bestmöglichen Startposition aus begann - Lewis Hamilton stand sieben Mal auf der Pole und hätte damit in der Endabrechnung zwei Punkte vor dem Brasilianer gelegen.

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