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Europas Marktführer beim Trikot-Sponsoring

25.11.2008, 17:16 Uhr | sid, dpa

Die Bayern sind die Nummer eins in Sachen Trikotsponsoring. (Foto: imago)Die Bayern sind die Nummer eins in Sachen Trikotsponsoring. (Foto: imago) Die Bundesliga hat die wertvollsten Brüste Europas: Beim Trikotsponsoring haben die 18 deutschen Bundesligaklubs erstmals die Hundert-Millionen-Euro-Grenze durchbrochen. Mit einer Gesamteinnahme in der laufenden Saison von 102,9 Millionen Euro lösten die 18 Klubs einer Erhebung des Kölner Marktforschers SPORT+MARKT zufolge die englische Premier League als kontinentalen Branchenprimus ab.

Die Klubs aus dem Fußball-Mutterland verbuchen umgerechnet lediglich 85,9 Millionen Euro aus der Vermarktung ihrer Werbeflächen auf der Brust der Spieler.

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Schwäche des englischen Pfunds

Allerdings ist der Rückgang der Premier-League-Einnahmen zu weiten Teilen auch der Abwertung des britischen Pfunds gegenüber der Euro-Währung zuzuschreiben. Hinter der Bundesliga und der Premier League folgt die italienische Serie A mit Gesamteinnahmen von 70,5 Millionen Euro.

Bayern hängt Manchester United ab

Marktführer bei den Vereinen ist Bayern München mit einer jährlichen Einnahme von 20 Millionen Euro durch seinen Trikotsponsor Deutsche Telekom. Damit überflügelten die Bayern den englischen Champion Manchester United, der von seinem Hauptwerbepartner, dem finanziell angeschlagenen amerikanischen Versicherungskonzern AIG, aufgrund von Währungsschwankungen lediglich 17,7 Millionen Euro erhält.

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Gesamteinnahmen rückläufig

Die sechs europäischen Top-Ligen - neben Deutschland, England und Italien auch noch Spanien, Frankreich und die Niederlande - kommen insgesamt auf Erlöse aus dem Trikotsponsoring von 393,2 Millionen Euro. Gegenüber der Vorsaison jedoch gingen die Einnahmen auch aufgrund fehlender Sponsoren bei drei englischen Klubs um 12,1 Millionen Euro zurück.

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"Fußball bleibt eine Topplattform"

Größter Trikotsponsor ist mit 80,7 Millionen Euro trotz der weltweiten Geldkrise die Finanz- und Versicherungsbranche. "Der Finanzsektor investiert 30 Millionen Euro mehr als jede andere Branche in Trikotsponsoring", sagte SPORT+MARKT-Vorstand Helmut Zastrow. 34 Erstliga-Klubs hätten Finanzsponsoren - vier weniger als im Vorjahr. In der Bundesliga trägt nur Werder Bremen das Logo ein Geldinstituts (Citibank) auf seinen Trikots. "Die Sponsoringverträge haben eine längere Laufzeit, so dass die Finanzkrise noch nicht berührt", sagte Zastrow. Er rechnet auch für die kommenden Jahre kaum mit Auswirkungen. "Fußball bleibt eine Topplattform."

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