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Cottbus schickt die Fohlen tief in die Krise

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Borussia Mönchengladbach - Energie Cottbus  

Cottbus schickt die Fohlen tief in die Krise

29.11.2008, 18:30 Uhr | dpa

Gladbachs Rob Friend kommt vor Mariusz Kukielka (re.) an den Ball. (Foto: ddp)Energie Cottbus hat im Kellerduell der Bundesliga einen Befreiungsschlag geschafft und Borussia Mönchengladbach noch tiefer in die Krise geschossen. Die Lausitzer gewannen beim fünfmaligen deutschen Meister 3:1 (1:0) und verließen nach dem zweiten Auswärtssieg der Saison mit zwölf Punkten erstmals seit dem achten Spieltag den letzten Tabellenplatz. Es war außerdem der erste Cottbuser Erfolg in Gladbach überhaupt.

Die Mannschaft von Trainer Hans Meyer musste nach einem Eigentor von Michael Bradley (17.) und Treffern von Dennis Sörensen (51.) und 'Joker' Emil Jula (85.) im achten Spiel die fünfte Heimniederlage hinnehmen und rutschte mit elf Zählern auf den Relegationsplatz. Für die Borussia traf Steve Gohouri (59.).

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Von Minute zu Minute verunsicherter

Vor 36.454 Zuschauern im Borussia-Park bot sich den Gastgebern bereits in der zweiten Minute die große Chance zur Führung. Nach einem Freistoß von Marko Marin und einer Kopfballvorlage von Rob Friend scheiterte Bradley mit einem Kopfball aus fünf Metern an Schlussmann Gerhard Tremmel. Danach übernahm Energie allerdings das Kommando. Die Gäste kombinierten sicher und spielten munter nach vorne, während die Gladbacher in der ersten Halbzeit von Minute zu Minute verunsicherter wirkten und sich unverständlicherweise weit zurückzogen.

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Nur Marin sorgt bei Gladbach für Gefahr

Die logische Konsequenz war die Führung der Gäste. Nach einem Ballverlust von Nationalspieler Marin und einer scharfen Hereingabe von Ivica Iliev lenkte Bradley den Ball ins eigene Tor. In der Folge präsentierten sich die Gladbacher schwach und leisteten sich zahlreiche Fehlpässe. Lediglich Marin sorgte mit seinen Dribblings für Gefahr. Dimitar Rangelow hätte in der 30. Minute die Führung sogar ausbauen können, der Bulgare scheiterte aber an Torhüter Uwe Gospodarek.

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Sörensen ohne Mühe gegen Gospodarek



Pech hatte Rangelow, als er kurz vor der Pause von Gospodarek gefoult wurde, Schiedsrichter Peter Sippel aber weiter spielen ließ. Nach dem Wechsel kam die Borussia mit mehr Druck aus der Kabine. Nach einem Zuspiel von Marin scheiterte Alex Baumjohann aber an Tremmel (48.). Besser machte es Sörensen auf der anderen Seite, der nach einem sehenswerten Konter Gospodarek keine Chance ließ.

Anschlusstreffer durch Gohouri

Danach setzte Gladbach alles auf eine Karte und kam durch Gohouri zum Anschlusstreffer - mehr gelang aber nicht. Bei der Borussia überzeugten Marin und der zur Pause eingewechselte Karim Matmour, bei den Gästen verdienten sich Iliev und Kapitän Timo Rost die besten Noten.

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