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Bernie Ecclestone: Medaillen-Wertung für Formel 1 kommt

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Formel 1 - Saison 2009  

Ecclestone: Medaillen-Wertung kommt

26.11.2008, 14:33 Uhr | dpa

Bernie Ecclestone will die Medaillenwertung durchsetzen (Foto: imago)Bernie Ecclestone will die Medaillenwertung durchsetzen (Foto: imago) Formel-1-Chef Bernie Ecclestone ist zuversichtlich, dass die von ihm vorgeschlagene WM-Wertung mit Medaillen schon 2009 eingeführt wird. "Sie wird kommen. Alle Teams sind einverstanden", sagte der Brite bei einer Pressekonferenz in London.

Laut seinem schon seit Jahren von ihm immer wieder eingebrachten Vorschlag soll das bestehende Punktesystem durch die Vergabe von Gold-, Silber- und Bronzemedaillen für die ersten drei Plätze nach dem Vorbild der Olympischen Spiele abgelöst werden. Weltmeister würde dann der Fahrer mit den meisten Siegen.

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Geraten kleinere Teams ins Abseits?

Diese Regelung würde die Formel 1 attraktiver machen und zu mehr Überholmanövern führen, sagte Ecclestone. Es könne nicht angehen, "dass jemand die Weltmeisterschaft gewinnt, ohne versucht zu haben, das Rennen zu gewinnen". Der Motorsport-Weltrat soll schon bei seiner Sitzung am 12. Dezember über den Vorschlag beschließen. Kritiker fürchten, dass sich durch die Medaillen-Wertung das Interesse nur auf die dominierenden Teams beschränken und die kleinen Rennställe ins Abseits geraten könnten.

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Massa wäre Weltmeister geworden

In der abgelaufenen Saison genügte dem Briten Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes beim Finale in Sao Paulo ein fünfter Platz, um sich den Titel zu sichern. Der 23-Jährige gewann in diesem Jahr fünf Rennen. Sein Ferrari-Widersacher Felipe Massa stand sechsmal ganz oben auf dem Podest, verpasste dennoch die WM um einen Punkt. Bisher erhielten die Piloten für einen Sieg zehn Punkte, für Platz zwei acht, für den dritten Rang sechs. Der Achtplatzierte bekam noch einen Zähler.

LG ist neuer Seriensponsor

Bei der Pressekonferenz in London stellte der Formel-1-Herrscher auch einen neuen Seriensponsor vor. Von Januar 2009 an wird der Elektronik- und Telekommunikationskonzern LG globaler und technischer Partner der bedeutendsten Motorsport-Klasse der Welt. Die Vereinbarung gilt für mehrere Jahre. LG erhält umfassende Marketingrechte und darf unter anderem exklusiv mit dem Formel-1-Logo auf Elektronikgeräten und Mobiltelefonen werben. Finanzielle Details wurden nicht genannt. Die Chancen, dass schon 2010 in Südkorea ein Grand Prix stattfindet, sind durch den Vertrag gestiegen.

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