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FC Bayern München  

Real Madrid sagt Treffen mit Schweinsteiger ab

27.11.2008, 09:32 Uhr | t-online.de

Bastian Schweinsteiger pokert um einen neuen Vertrag. (Foto: imago)Bastian Schweinsteiger pokert um einen neuen Vertrag. (Foto: imago) Das dürften die Verantwortlichen des FC Bayern München mit einem Lächeln zur Kenntnis genommen haben: Real Madrid hat ein Treffen mit Bastian Schweinsteiger kurzfristig abgesagt. Den Königlichen stieß sauer auf, dass der Termin aus dem Schweinsteiger-Umfeld an die Öffentlichkeit durchsickerte.

Im Poker um den im Sommer ablösefreien Mittelfeld-Star des deutschen Rekordmeisters scheint Uli Hoeneß also nach wie vor die besten Karten zu haben.

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Laut Informationen der "Süddeutschen Zeitung“ wollen sich beide Parteien bis Ende der Hinrunde zusammensetzen. Angeblich wollen die Bayern Schweinsteigers Jahresgehalt auf rund sechs Millionen Euro nahezu verdoppeln.

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Weitere Top-Klubs jagen Schweinsteiger

Dennoch ist eine Vertragsverlängerung noch lange nicht in trockenen Tüchern. Der deutsche Nationalspieler testet seinen Marktwert und lässt von seinen Beratern weitere Angebote prüfen. Neben Real Madrid sollen sich auch noch die beiden Mailänder Klubs Inter und AC für den 24-Jährigen interessieren sowie Juventus Turin und die englischen Teams Arsenal London und der FC Liverpool.

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Kaiser macht Druck

Kein Wunder, dass auch Franz Beckenbauer auf die Vertragsverlängerung mit Schweinsteiger drängt. "Die Bayern sollten die Anstrengungen weiter forcieren, um ihn hier in München zu halten.“

Hoeneß spricht Klartext

Bei aller Liebe zu Schweinsteiger: Hoeneß betont immer wieder, auch bei Schweinsteiger nicht über eine gewisse finanzielle Schmerzgrenze gehen zu wollen. Der Bayern-Manager: "Wir wollen ihn nicht mit aller Macht halten, sondern mit den Möglichkeiten, die wir uns zutrauen. Wir werden sicherlich nicht Dinge machen, die wir nicht verantworten können.“

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