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2. Bundesliga: Schiebt sich Kaisersautern an Mainz vorbei?

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15. Spieltag - Freitagsspiele  

Schiebt sich Lautern an Mainz vorbei?

28.11.2008, 12:47 Uhr | t-online.de

Lauterns Stürmer Srdjan Lakic am 3. November 2008 beim 0:0 gegen den TSV 1860 München. (Foto: imago)Lauterns Stürmer Srdjan Lakic am 3. November 2008 beim 0:0 gegen den TSV 1860 München. (Foto: imago) Im Fernduell mit dem regionalen Rivalen aus Mainz setzt der 1. FC Kaiserslautern heute Abend zu Beginn des 15. Spieltags gegen die Jungs vom Aachener Tivoli auf ihre Heimstärke. In der laufenden Saison gewann auf dem Betzenberg noch niemand. Und die Alemannia noch nie.

Ändert sich das - trotz des Fehlens des Kapitäns Reiner Plaßhenrich auf Grund eines Innenmeniskusschadens im sechsten Anlauf? Dann erklömmen die Gäste durch den vierten Sieg aus den jüngsten fünf Begegnungen einen Aufstiegsplatz. Aber auch Aufsteiger Ahlen schielt in diese Richtung. Rot-Weiß - in sieben Auswärtspartien nur zwei Mal unterlegen - gastiert beim Vorletzten in Koblenz.

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Neun Tore und ihre Langzeitwirkung

Der TuS steht nach sieben sieglosen Spielen das Wasser entsprechend bis zum Hals. Mit dem legendären 0:9 in Rostock begann am 19. Oktober die Misere, die bizarrerweise auch die siegreichen Hanseaten erfasste: nur zwei Punkte aus sechs Partien gab es seitdem, in Dieter Eilts (für Frank Pagelsdorf) am 11. November einen neuen Coach und den Absturz auf Rang 14 - nur drei Punkte vor Koblenz. Die dortige Misere stand in Freiburg bis zur 89. Minute vor ihrem Ende - bis SC-Stürmer Tommy Bechmann das 1:1 glückte.

Verschiebt der Club die fränkische Rangfolge zu seinen Gunsten?

Freiburg rangiert derzeit noch auf dem Relegationsplatz zur Bundesliga, genau zwischen Kaiserslautern und Aachen, greift aber erst am Sonntag in Fürth in einem weiteren Topspiel ins Geschehen ein. Dann könnte ein lokaler Konter vonnöten sein - sollte Absteiger Nürnberg eine Woche nach dem Derbysieg über Fürth auch in Osnabrück seinen Höhenflug fortsetzen und die Fürther überflügeln.

Eingewöhnungsphase abgeschlossen

Es wäre für den anfangs herumholpernden Club der dritte Sieg in Folge - und der Sprung auf Rang sechs. Der Prozess des Akklimatisierens im Unterhaus läuft inzwischen bestens, was nur eine Niederlage aus den jüngsten acht Vergleichen des früheren Rekordmeisters dokumentiert.

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