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DFB-Sportgericht bittet HSV nach Fan-Attacke zur Kasse

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Hamburger SV  

DFB-Sportgericht bittet den Hamburger SV zur Kasse

01.12.2008, 17:48 Uhr | dpa

Schiedsrichter Knut Kircher begleitet den von einer Batterie getroffenen Frank Baumann vom Feld. (Foto: imago)Schiedsrichter Knut Kircher begleitet den von einer Batterie getroffenen Frank Baumann vom Feld. (Foto: imago) Der Hamburger SV muss wegen des Batterie-Wurfs gegen den Bremer Frank Baumann eine Geldstrafe in Höhe von 35.000 Euro bezahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten im Einzelrichter-Urteil nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen mangelnden Schutzes des Gegners dazu verurteilt.

Werder-Profi Baumann war in der Partie in Hamburg am 23. November in der 24. Minute an der linken Schläfe von einer Batterie verletzt worden. Diese war aus dem Hamburger Zuschauerbereich gekommen. Der HSV hatte gegen das Strafmaß von 40.000 Euro in der vergangenen Woche Einspruch erhoben.

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Deeskalationsbemühungen strafmildernd berücksichtigt

Straferschwerend wirkte sich nach DFB-Angaben aus, dass der HSV bereits in der vergangenen Saison zweimal wegen Zuschauerverfehlungen zu Geldstrafen verurteilt worden war. Strafmildernd wurden die Deeskalationsbemühungen der HSV-Verantwortlichen vor dem Nordderby berücksichtigt, die beispielsweise ein Versöhnungstreffen zwischen dem Hamburger Spieler Ivica Olic und dem Bremer Tim Wiese initiiert hatten.

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Platzsperre bei erneutem Vergehen

Bei einem erneuten gravierenden Vorfall hat das DFB-Sportgericht dem HSV eine Platzsperre oder eine Spielansetzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit angedroht. Der Verein kann innerhalb von 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.

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