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SV Werder Bremen zeigt beim KSC Nerven

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SV Werder Bremen  

Werder Bremen zeigt schwache Nerven

07.12.2008, 10:44 Uhr | t-online.de

Diego greift Eichner mit beiden Händen an den Hals. (Foto: t-online.de)Diego greift Eichner mit beiden Händen an den Hals. (Foto: t-online.de) Für Werder Bremen kommt es knüppeldick: in der Bundesliga sind die Hanseaten nach der 0:1-Niederlage beim vorher neun Spiele sieglosen Karlsruher SC nur noch Mittelmaß. Stürmer Claudio Pizarro sah nach einer "Watschn" gegen Martin Stoll in der Nachspielzeit von Schiedsrichter Winkmann die rote Karte, und auch Mittelfeldregisseur Diego rastete aus.

Der Spielmacher leistete sich im Anschluss an das Gerangel nach dem Platzverweis unbemerkt vom Schiedsrichter-Gespann einen Würgegriff an Christian Eichner und muss nun eine Sperre durch den DFB fürchten.

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Pizarro bereut Tätlichkeit

Eichner warf dem Brasilianer nach dem Spiel vor, ein schlechter Verlierer zu sein. "Ich habe einen Würgeschmerz. Wenn es nicht läuft, greift man halt zu anderen Mitteln." Diego wollte sich nach dem Spiel zu seinem Fauxpas nicht äußern. Dafür zeigte sich Rot-Sünder Pizarro reuig: "In dieser Situation habe ich falsch reagiert." Manager Klaus Allofs war nach dem Spiel wütend über die Disziplinlosigkeit seiner erfahrenen Profis: "Das schadet nicht nur dem einzelnen Spieler, das schadet der Mannschaft und das schadet Werder Bremen."

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Werder hinkt weiter den eigenen Ambitionen hinterher. Nach 16 Spieltagen liegen die Hanseaten mit nur 23 Punkten auf Rang neun. In der Champions League sind die Bremer bereits ausgeschieden und selbst um den Einzug in die Runde der letzten 32 des UEFA Cup muss gebangt werden. Dem Meister von 2004 fehlt es an Konstanz. "Ich weiß, dass wir zwei Gesichter haben: Wir können Top-Leistungen abrufen, aber auch grausam spielen wie heute", sagte Trainer Thomas Schaaf nach dem Spiel.

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