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Beim FC Schalke 04 droht ein großer Schnitt

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FC Schalke 04  

Bei Königsblau droht ein großer Schnitt

10.12.2008, 09:53 Uhr | t-online.de

Bankdrücker auf Schalke: Albert Streit (Foto: imago)Bankdrücker auf Schalke: Albert Streit (Foto: imago) Die Krise bei FC Schalke 04 - schon im Winter wird sie auf die Personalpolitik des Klubs durchschlagen. Andreas Müller hat im "kicker" angekündigt, "den Kader zu optimieren". Der Manager der Königsblauen wird dabei keine Feinjustierung vornehmen, vielmehr bahnt sich ein großer Umbau der 28 Kicker starken Mannschaft an.

Bis zu sechs Spielern droht der vorzeitige Abschied vom derzeitigen Tabellensiebten, der mit viel größeren Ambitionen in die Saison gestartet war. Insgesamt zehn Millionen Euro hatte Müller für die fraglichen Kicker ausgegeben.

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Probleme mit der Uruguay-Fraktion

Allen voran das Uruguay-Trio steht beim FC Schalke zur Debatte: Carlos Grossmüller, Gustavo Varela und Vicente Sanchez konnten bislang nie die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Grossmüller und Varela wurden sogar von Trainer Fred Rutten aus "disziplinarischen Gründen" vom Training suspendiert und mussten zwangsweise in der zweiten Mannschaft aushelfen. Die Zeichen stehen klar auf Trennung. Das gleiche gilt für Flügelflitzer Sanchez, für den das Reservistendasein keine langfristige Lösung sein dürfte - genauso wenig, wie für den Klub selbst: "Die Leistungsbereiten dürfen nicht von den Unzufriedenen beeinflusst werden", sagte Müller im "kicker".

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Ze Roberto ist nie richtig auf Schalke angekommen

Zu den Unzufriedenen gehört auch Albert Streit, der mit großen Hoffnungen von Eintracht Frankfurt ins Revier gewechselt war. Bei den Knappen hat sich der Mittelfeldspieler nicht etablieren können. Statt bei der Nationalmannschaft anzuklopfen, fristet Streit ein Dasein als Edelreservist. Inzwischen soll er sogar bereit sein, Gehaltseinbußen hinzunehmen, wenn er nur wechseln kann. Der Brasilianer Ze Roberto ist bislang gar nicht auf Schalke angekommen. Verletzt oder außer Form - dazwischen liegt nicht viel für den Drei-Millionen-Einkauf.

Letzte Chance auf eine Ablösesumme

Stürmer Peter Lövenkrands schleppen die Königsblauen nun schon seit zweieinhalb Jahren durch, doch mehr als 44 Bundesliga-Einsätze hat der Däne trotzdem nicht absolviert. Im Winter böte sich die letzte Chance, für den wechselwilligen Spieler eine Ablösesumme zu kassieren. Einen kleinen Anfang beim großen Schalker Aufräumen machte derweil ein Spieler aus der zweiten Reihe. Offensivspieler Markus Heppke wechselte unter der Woche zum Zweitligisten RW Oberhausen.

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