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Südwesten oben - Absteiger im freien Fall

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2. Bundesliga  

Südwesten oben - Absteiger im freien Fall

15.12.2008, 16:34 Uhr | t-online.de

Der FCK ist wieder in der Erfolgsspur. (Foto: imago)Der FCK ist wieder in der Erfolgsspur. (Foto: imago) Die Hinrunde der 2. Bundesliga hatte einige Überraschungen zu bieten. Zu den positiven gehören der FSV Mainz 05, der 1. FC Kaiserslautern, der SC Freiburg, aber auch die Underdogs vom FC St. Pauli oder RW Ahlen. In negativer Hinsicht fielen bisher vor allem die drei Bundesliga-Absteiger auf.

t-online.de zieht nach 17 Spieltagen ein Fazit und blickt auf die interessantesten Ereignisse der bisherigen Saison zurück.

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Hansa in akuter Abstiegsgefahr

Die letztjährigen Bundesligisten 1. FC Nürnberg und MSV Duisburg brauchten lange, um in der neuen Liga anzukommen, Mitabsteiger Hansa Rostock läuft sogar Gefahr, durchgereicht zu werden. Auffällig: bei allen drei Absteigern trennte man sich bereits vom Trainer. Beim Club folgte Michael Oenning auf Thomas von Heesen, beim MSV sitzt mit Peter Neururer ein alter Bekannter als Nachfolger von Rudi Bommer auf der Trainer-Bank. Und bei Hansa Rostock brachte die Entlassung von Klub-Idol Frank Pagelsdorf noch nicht die gewünschte Wirkung, die Hansa-Kogge befindet sich in einer der größten Krisen der jüngeren Vereinsgeschichte und dümpelt weiter im Abstiegskampf. Dabei hatten die Hanseaten mit dem 9:0-Erfolg gegen die TuS Koblenz für das Highlight der bisherigen Saison gesorgt.

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Nürnberg in Lauerstellung

Allerdings schaffte zumindest der Club noch einen halbwegs versöhnlichen Jahresabschluss. Mit 25 Punkten liegen die Franken in Lauerstellung. Das Ziel kann nur heißen, in der Rückrunde anzugreifen und doch noch den Wiederaufstieg zu schaffen. "Unsere generelle Entwicklung geht in die richtige Richtung. Wir sind jetzt gefestigter und zeigen guten Fußball“, sagte Trainer Michael Oenning und wagte einen Blick nach vorne: "Wenn wir den Auftakt gegen Augsburg gewinnen, wird es ein erfolgreiches Jahr 2009.“

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Mainz auch ohne Klopp vorne dabei

Oben dabei ist dagegen mit Mainz 05 ein Klub, dem man den Umbruch nach dem Ende der Ära Jürgen Klopp so schnell nicht zugetraut hätte. Doch die 05er begeistern vor allem auswärts mit schnellem und direkten Angriffsfußball, allerdings haben sie am heimischen Bruchweg gegen tief stehende Gegner Probleme. Die erfolgreiche Hinserie der Rheinhessen wurde durch zwei Niederlagen zum.Ende der Hinrunde getrübt. Ein Dämpfer zum richtigen Zeitpunkt, wie 05-Mittelfeldakteur Markus Feulner meint: "Zwar schmeckt es bitter, mit zwei Niederlagen in die Pause zu gehen, aber diese kommen für uns zur richtigen Zeit. Wir brauchen wieder einen klaren Kopf."

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Südwesten in Liga zwei vorne dabei

FCK-Trainer Milan Sasic brachte die Rote Teufel wieder auf Kurs. (Foto: imago)FCK-Trainer Milan Sasic brachte die Rote Teufel wieder auf Kurs. (Foto: imago) Mit dem SC Freiburg und dem 1.FC Kaiserslautern stehen zwei weitere Klubs aus dem Südwesten Deutschlands in der Spitzengruppe der zweiten Liga. Besonders der Höhenflug des FCK überrascht, denn die Roten Teufel konnten in der letzten Saison erst in allerletzter Sekunde durch einen 3:0-Erfolg gegen den 1.FC Köln den Kopf aus der Schlinge ziehen und die Klasse halten. Das Erfolgsgeheimnis der Lauterer ist die mannschaftliche Geschlossenheit und der unbedingte Willen. "Wir sind eine verschworene Truppe, die keine Stars hat. Es ist vieles möglich", sagt Abwehrspieler Florian Dick.

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Pauli und Ahlen überraschen

Auch der FC St. Pauli und RW Ahlen konnten bisher für positive Schlagzeilen sorgen. Bei beiden Klubs sitzen mit Holger Stanislawski (Pauli) und Christian Wück (Ahlen) junge Trainer auf der Bank, die mutigen Offensivfußball spielen lassen. Für den Aufstieg kommen beide wohl aber nicht in Frage, dennoch sollte es beiden gelingen, ihre Platzierung im oberen Tabellendrittel zu halten.

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Freche Aufsteiger mischen die Liga auf

Aufsteiger FC Ingolstadt mit Ex-Bayern-Profi Thorsten Fink auf der Trainerbank fand sich in der neuen Spielklasse gut zurecht und ließ unter anderem durch ein 4:0 gegen den SC Freiburg und ein 3:0 bei Mainz 05 aufhorchen. Trainer Fink zog denn auch ein positives Hinrundenfazit: "Wir können zufrieden sein, denn wir haben nicht einen Tag auf einem Abstiegsplatz gestanden und mit unserer Art zu spielen, die Liga bereichert.“

FSV Frankfurt noch nicht abgeschlagen

Mitaufsteiger RW Oberhausen ist in der neuen Spielklasse ebenfalls konkurrenzfähig, wohingegen der FSV Frankfurt doch deutlich abfällt. Vielleicht war der Durchmarsch von der Oberliga bis in Spielklasse zwei ein wenig zu viel des Guten für den Klub vom Bornheimer Hang. Aber auch für die Hessen ist bei nur einem Punkt Rückstand zum Relegationsrang noch nichts verloren. Eines ist sicher: auch die Rückrunde der Zweiten Bundesliga wird spannend werden.

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