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Race of Champions: Schumacher und Vettel siegen für Deutschland

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Motorsport - Race of Champions  

Schumacher und Vettel siegen für Deutschland

10.02.2010, 04:33 Uhr | t-online.de, dpa

Sieger beim Race of Champions: Michael Schumacher (li.) und Sebastian Vettel (Foto: xpb.cc)Sieger beim Race of Champions: Michael Schumacher (li.) und Sebastian Vettel (Foto: xpb.cc) Die Katze lässt das Mausen nicht, so heißt es im Volksmund. Und das gilt auch für Michael Schumacher. Zwei Jahre nach seinem Rücktritt aus der Formel 1 ist der Rekordweltmeister noch immer heiß auf Siege. Beim Race of Champions in London gewann Schumacher zusammen mit Sebastian Vettel den Nationen-Cup.

Im Finale gelang Schumacher gegen den schwedischen DTM-Piloten Mattias Ekström im entscheidenden Rennen ein klarer Start-Ziel-Sieg. Den Titel hatte das deutsche Duo bereits im Vorjahr eingefahren.

Chronologie Die Stationen Schumachers in der Formel 1

Müheloser Auftakt für das deutsche Duo

Es ging spannend zu im Wembley-Stadion, welches traditionell für den Abschluss der Motorsport-Saison in eine Rennarena umgebaut wurde. Die ersten beiden Runden auf der engen und kurvenreichen Piste hatten Schumacher und Vettel mühelos überstanden.

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Coulthard kein echter Gegner für Schumacher

"Man kann da schnell Fehler machen", erklärte Schumacher. "Die Reifen sind meist kalt, es ist Öl auf der Strecke. Alles gar nicht so einfach." Dennoch waren Irland und Großbritannien, für die David Coulthard an den Start ging, keine echten Gegner für das deutsche Gespann.

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Vettels Niederlage macht das Finale spannend

Erst im Finale mussten Schumacher und Vettel zittern. Nach dem Auftakterfolg Schumachers gegen Tom Kristensen aus Dänemark unterlag Vettel unglücklich Mattias Ekström. Der 39-jährige Schumacher machte dann im letzten und entscheidenden Rennen aber alles klar.

Vom ROC-Buggy in den getunten Cinquecento

Michael Schumacher im ROC-Buggy (Foto: xpb.cc)Michael Schumacher im ROC-Buggy (Foto: xpb.cc) In der Einzelwertung kamen allerdings beide Fahrer nicht über das Viertelfinale hinaus. Während in der Nationenwertung noch in so genannten ROC-Buggys gefahren wurde, mussten sich die Piloten bei den Einzelrennen auf einen getunten Fiat Cinquecento umgewöhnen.

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Schumacher sucht nach Erklärungen

"Jedes Auto, bei dem die Räder nicht freistehen, passt nicht zu mir", versuchte Schumacher sich an einer Erklärung für das frühe Ausscheiden. Gegen den US-amerikanischen NASCAR-Piloten Carl Edwards sah der Deutsche dann auch kein Land. Wie auch Vettel, der dem späteren Sieger Sebastien Loeb in drei Läufen unterlag.

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