Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Lierse SK und Excelsior Moeskroen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Lierse SK und Excelsior Moeskroen

1996/97 stellten gleich zwei Provinzklubs die Hackordnung der belgischen Liga auf den Kopf. Das 32.000-Seelen-Nest Lier löste mit seinem ortsansässigen SK das Ticket für die Champions League: 37 Jahre nach dem dritten und bis dahin letzten Meistertitel wurde der spätere Lauterer und Wolfsburger Coach Erik Gerets gefeiert. Hinter „Vize“ Brügge schob sich – satte 12 Punkte hinter dem Lierse SK zurück – ein Neuling auf Anhieb in die UEFA-Pokalränge. Die „Asterixe aus Flandern“, aus Moeskroen, fielen vor allem gleich wegen der Brüder Mbo und Emile Lokonda Mpenza auf. In der Hinrunde, die nur zwei Niederlagen aus 17 Vergleichen bescherte, trafen beide zusammen elf Mal. In der Rückserie legten sie noch zu, schraubten ihre Ausbeute auf je 12 Treffer – und wanderten zu Standard Lüttich ab. Emile Mpenza traf später in Schalke auf Lierses Nico van Kerckhoven.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video


Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal