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FC Schalke 04: Trainer Rutten mistet aus

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Schalke 04  

Schalkes Trainer Rutten mistet aus

04.01.2009, 17:50 Uhr

Lövenkrands (l.) und Streit spielen nur noch in der zweiten Mannschaft. (Foto: imago)Lövenkrands (l.) und Streit spielen nur noch in der zweiten Mannschaft. (Foto: imago) Bei Schalke 04 wird mächtig aufgeräumt. Peter Lövenkrands und Albert Streit werden zukünftig nicht mehr mit dem Schalker Bundesliga-Kader trainieren. Manager Andreas Müller und Chef-Coach Fred Rutten teilten den Spielern mit, dass sie fortan mit der zweiten Mannschaft trainieren werden.

"Diese Entscheidung hat allein sportliche Gründe. Beide Spieler haben in der Vergangenheit geäußert, dass sie Schalke gerne verlassen würden. Wir haben weiterhin ehrgeizige sportliche Ziele in der Rückrunde zu erreichen. Hierzu brauchen wir einen Kader, in dem jeder sich voll und ganz allein auf Schalke konzentriert, seine hundertprozentige Leistung abruft, den gesunden Konkurrenzkampf mit seinen Mitspielern sucht und nicht mit den Gedanken schon anderswo ist", erklärte Müller.

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Varelas Vertrag aufgelöst

Die zweite Mannschaft von Schalke nimmt am kommenden Donnerstag das Training auf. Nicht geändert hat sich die Situation von Carlos Grossmüller. Der Uruguayer wird ebenfalls weiter mit der Regionalliga-Mannschaft trainieren. Aufgelöst wird der Vertrag des Uruguayers Gustavo Varela. Der Mittelfeldspieler kam nach mehreren Verletzungen nicht mehr an seine alte Form heran. Varelas Position nimmt Nachwuchsspieler Danny Latza ein.

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Ze Roberto muss wohl gehen

Vor dem Abgang steht derweil Mittelfeldspieler Ze Roberto. Er hat seine gegenüber Medien in der Heimat geäußerte Ankündigung wahrgemacht und ist nicht zum Trainingsauftakt erschienen. Eine Entschuldigung oder eine Begründung seinerseits gab es gegenüber den Klub-Verantwortlichen nicht. "Das ist ein klarer Verstoß gegen seinen Arbeitsvertrag. Wir werden jetzt Kontakt zu ihm suchen und dann alles Weitere klären. Aber seinen Äußerungen zufolge scheint sein Herz und somit seine Zukunft nicht mehr an Schalke zu hängen“, sagte Manager Andreas Müller.

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