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Rallye Dakar 2009: Sainz bleibt weiter vorne

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Rallye Dakar 2009  

Sainz bleibt weiter vorne

02.01.2012, 10:32 Uhr | sid, dpa

Carlos Sainz führt die Rallye Dakar nach der vierten Etappe an. (Foto: dpa)Carlos Sainz führt die Rallye Dakar nach der vierten Etappe an. (Foto: dpa) Der Spanier Carlos Sainz ist bei der ersten Dakar-Rallye in Südamerika weiter der dominierende Pilot. Mit seinem zweiten Tagessieg im VW Touareg vergrößerte der zweifache Rallye-Weltmeister aus Madrid seinen Vorsprung auf Verfolger Nasser Al-Attiyah (Katar) im BMW X3 des privaten deutschen X-Raid-Teams um sechs Sekunden auf 3:46 Minuten.

Den dritten Platz mit einem Rückstand von 11:33 Minuten behauptete auf der vierten Etappe der Deutsche Dirk von Zitzewitz mit seinem südafrikanischen Piloten Giniel de Villiers im zweiten VW Touareg.

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Depping und Kahle holen auf

Sainz und sein Rivale Al-Attiyah, ebenfalls schon zweifacher Etappensieger, lieferten sich beim Aufstieg zum 1314 Meter hohen Col Calderon ein spannendes Duell, das letztlich der Spanier knapp für sich entschied. Der dreifache deutsche Rallye-Meister Dieter Depping und Matthias Kahle setzten nach Startschwierigkeiten ihre Aufholjagd im Gesamtklassement fort. Depping im VW Touareg rückte um einen Platz auf den 13. Rang (Rückstand: 1:23:31 Stunden) vor. Der sechsfache deutsche Champion Kahle im privaten Honda-Buggy verbesserte sich vom 28. auf den 21. Platz (Rückstand: 4:29:36 Stunden).

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Peterhansel verliert den Kontakt zur Spitze

Das mit zwölf Erfolgen sieggewohnte Mitsubishi-Team hat mit dem neuen Diesel-Lancer auch auf der 484 Kilometer langen Etappe von Jacobacci nach Neuquen Zeit eingebüßt. Der frühere Dakar-Champion Stéphane Peterhansel (neun Siege) aus Frankreich verlor 6:34 Minuten auf Sainz, konnte aber als bester Mitsubishi-Pilot seinen vierten Platz mit einem Rückstand von 15:41 Minuten verteidigen.

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Green und Harrison im Koma

Wie am Dienstag bekannt wurde, gab es bei der Auftaktetappe einen schweren Unfall. Paul Green und sein Co-Pilot Matthew Harrison waren verunglückt. Die behandelnden Ärzte bezeichneten den Zustand beider Fahrer als ernst, sie sollen bis Donnerstag im künstlichen Koma bleiben. Green erhielt schwere Schläge auf Brustkorb und Rücken und wird seit drei Tagen beatmet.

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