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FC Bayern München: Franck Ribéry spricht erstmals von Abschied

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FC Bayern München  

Ribéry spricht erstmals von frühzeitigem Abschied

08.01.2009, 12:59 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Franck Ribéry spricht erstmals von Abschied aus München. (Foto: imago)Franck Ribéry spricht erstmals von Abschied aus München. (Foto: imago) Kürzlich dachten Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß bei Franck Ribéry über eine vorzeitige Vertragsverlängerung nach. Doch die scheint mittlerweile in weite Ferne gerückt. Sogar ein vorzeitiger Abschied aus München will der Dribbelkünstler nicht ausschließen.

Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler lässt trotz aller Liebesbekundungen der Bayern seine sportliche Zukunft weiter offen.

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"Man weiß nie, was im Fußball passiert"

Ob er versprechen könne, dass er seinen bis 2011 laufenden Kontrakt erfüllen werde, wurde Ribéry im Trainingslager der Münchner in Dubai gefragt. "Ich fühle mich sehr wohl, aber das ist schwierig. Im Fußball weiß man nie, was passiert", antwortete der Nationalspieler ausweichend und ließ dadurch erneut Raum für Spekulationen. Schon zuletzt hatte er sich in einem Interview sehr wohlwollend über Real Madrid geäußert, worauf in Spanien umgehend berichtet wurde, dass die Königlichen bereit wären, 60 Millionen Euro für Ribéry zu zahlen.

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Rummenigge erklärt Ribéry für "unverkäuflich"

Bayerns Vorstandschef Rummenigge sah sich daraufhin veranlasst, den im Moment besten Spieler der Bundesliga für "unverkäuflich" zu erklären. Zudem versprach er den Fans, dass Ribéry bis 2011 in München bleibt. Die Bayern wissen, dass ihr Spiel in ganz besonderem Maße von den Künsten des kleinen Dribbelkönigs abhängig ist und dass sie sich wohl nur mit Ribéry ihren Traum vom Champions-League-Sieg erfüllen können.

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Ruf nach Verstärkungen

Der 25-Jährige wiederum weiß um seine starke Position und forderte deshalb in Dubai erneut Verstärkungen für den Rekordmeister, obwohl es zuletzt deshalb schon einen Rüffel von Rummenigge gegeben hatte. "Wir brauchen in jedem Mannschaftsteil noch einen guten Mann. Wenn die Qualität besser ist, haben wir mehr Chancen in der Champions League", sagte Ribéry.

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Ermahnung vom Boss

Erst kürzlich hatte es Rummenigge in der "Bild am Sonntag" als "nicht förderlich" bezeichnet, wenn Spieler ihre Forderungen in der Öffentlichkeit stellen würden: "Das habe ich Franck auch gesagt. Man darf nämlich nicht vergessen, dass er damit auch über aktuelle Spieler und Kollegen diskutiert. Wir machen uns grundsätzlich immer Gedanken über neue Spieler."

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Keine Angst vor der Staatsanwaltschaft

Keine allzu großen Gedanken scheint sich dagegen Ribéry über die von der Staatsanwaltschaft in Marseille eingeleiteten Ermittlungen zu machen. Dabei geht es um angeblichen Betrug und Urkundenfälschung bei Transfers des Franzosen. Anzeige hatte sein Ex-Berater Bruno Heiderscheid erstattet. "Ich denke nicht, dass ich Probleme bekomme. Ich habe Leute, die sich darum kümmern. Ich konzentriere mich voll auf den Fußball", sagte Ribéry dazu.

Nur Barca ist stärker

Sein großes Ziel ist vor allem die Königsklasse, die er "so schnell wie möglich" gewinnen will. Im Moment sieht der Franzose den FC Barcelona "über allen Mannschaften". Aber danach sei kein großer Unterschied, "wir sind auf Augenhöhe und haben auch Qualität".

Der Vorstand bedankt sich

Bei einem Essen in einem Münchner Edel-Restaurant hatte der Vorstand vor Weihnachten dem Star zuvor im Beisein seiner Familie mitgeteilt, dass man "total glücklich und zufrieden" mit ihm sei. "Es ging überhaupt nicht darum, was zu fordern. Es war ein Tag, an dem wir 'Merci' gesagt haben", berichtete Hoeneß. Ribéry hat diese Geste beeindruckt, wie er in Dubai sagte. Ihm imponiert zudem, wie sehr ihn die Bayern-Fans ins Herz geschlossen haben. "Die Menschen lieben mich." Dennoch wird er die weitere Entwicklung genau beobachten und bei der Zukunftsplanung abwarten. "Ich bin offen für alles."

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