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Die übelsten Fouls der Hinrunde

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Bundesliga  

Die übelsten Fouls der Hinrunde

12.01.2009, 17:55 Uhr

Hitziges Revierderby: Schalkes Fabian Ernst (m.) sieht Rot. (Foto: imago)Hitziges Revierderby: Schalkes Fabian Ernst (m.) sieht Rot. (Foto: imago) Verbissene Zweikämpfe, Wortgefechte, Platzverweise und sechs Tore: Das 132. Revierderby war eines der Spiele, das nach der Bundesliga-Hinrunde noch nachhaltig in Erinnerung bleibt.

Die Gäste aus Schalke führten schon 3:0, ehe Christian Pander und Fabian Ernst vom Platz flogen. Daraufhin brachen die Königsblauen regelrecht ein und die Dortmunder retteten mit drei Toren in den letzten 25 Minuten noch einen Punkt. Nicht das einzige Spiel, das geprägt war von hitziger Atmosphäre und dem überharten Einsteigen der Akteure.

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Flut von Platzverweisen am 17. Spieltag

Auch der letzte Spieltag der Hinrunde hatte es in sich: Die Partie des Tabellenführers Hoffenheim gegen Schalke 04 geriet zum Karten-Festival: Fünf Gelbe Karten zückte Schiedsrichter Peter Gagelmann, dazu schickte er zwei S04-Spieler vorzeitig zum Duschen: Ohne Jermaine Jones und Orlando Engelaar brachten die Knappen ein 1:1 in Mannheim über die Zeit. Sechs Platzverweise verhängten die Schiedsrichter am 17. Spieltag, unter den Sündern befanden sich auch prominente Namen wie BVB-Spielmacher Tamas Hajnal, der nach einer Attacke gegen Gladbachs Torwart Uwe Gospodarek ebenso das Feld verlassen musste wie Bayerns italienischer Außenverteidiger Massimo Oddo nach einer Kung-Fu-Einlage gegen den Stuttgarter Christian Träsch.

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Die schlimmste Grätsche der Hinrunde

Wohl die brutalste Attacke leistete sich der Cottbuser Igor Mitreski am 8. Spieltag: An der Mittellinie senste er Fabrice Ehret vom 1. FC Köln um – Schiedsrichter Felix Brych zeigte ihm folgerichtig glatt Rot. Der Tritt des Kölners Roda Antar gegen Alex Silva vom HSV gehört ebenso zu den negativen Höhepunkten der Hinserie. Der Hamburger Mittelfeldspieler konnte danach nicht weiterspielen und musste mit einer Knöchelverletzung vom Platz getragen werden, Antar kam ohne Strafe davon.

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Simunic und Rafinha dürfen weiterspielen

Auch andere unsportliche Aktionen wurden von den Schiedsrichtern nicht geahndet: So die Ellenbogenschläge von Schalkes Rafinha und Herthas Josip Simunic – für die Tätlichkeit gegen Halil Altintop vom FC Schalke sah der Berliner Innenverteidiger nur Gelb.

Mehr Platzverweise als im Vorjahr

18-mal Rot, 17-mal Gelb-Rot – das ist die Bilanz der Bundesliga-Hinrunde: Im Vergleich zur Hinserie des Vorjahres ein rasanter Anstieg an Feldverweisen (11-mal Rot und13-mal Gelb-Rot).

Neun mal Gelb für Freier

Paul Freier führt die Liste der Gelbsünder an: Neun Mal wurde der Bochumer Mittelfeldspieler bereits verwarnt, dicht gefolgt vom Hoffenheimer Gustavo mit acht Gelben Karten. Orlando Engelaar, holländischer Nationalspieler in Diensten von Schalke 04, musste bisher als einziger Spieler zweimal vorzeitig das Feld verlassen.

Hertha ist die fairste Mannschaft

Schlusslicht in der Fairplay-Wertung ist der VfL Bochum – mit den am Abstand meisten Gelben Karten (45). Dazu kassierten die Spieler des Revierklubs zweimal Gelb-Rot und zweimal Rot. Den vorletzten Platz belegt Schalke 04 (30/3/2) hinter Köln (37/2/1). Hertha dagegen tritt bisher als fairstes Team der Liga auf und kam noch ohne Platzverweis aus (32/0/0) – das gelang auch dem VfB Stuttgart, HSV, und Borussia Mönchengladbach.

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