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Jung-Hwan Ahn

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Jung-Hwan Ahn

1994 bekam der MSV Duisburg seinen WM-Star leider nicht: Der Nigerianer Emmanuel Amunike unterschrieb seinerzeit lieber beim CF Barcelona. Der damals 23-Jährige war beim Turnier in den USA mit seinem Land fahrlässig im Viertelfinale an Italien gescheitert. Südkorea machte es acht Jahre später besser. Im Achtelfinale. Dafür verantwortlich: Jung-Hwan Ahn. Das „Golden Goal“ des Stürmers traf Italien ebenso ins Mark wie die miese Schiedsrichterleistung. Ahn wurde beim AC Perugia prompt gekündigt. Als er dreieinhalb Jahre später die Wedau erreichte – aus Metz kommend -, kam er in Wahrheit nie an. Der 30-Jährige traf für den Tabellenletzten erst, als es zu spät war, und dann auch noch zwei Mal: am 32. und 33. Spieltag.

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