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FC Bayern München: Bastian Schweinsteiger droht die Bank

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FC Bayern München  

Schweinsteigers Stammplatz in Gefahr

15.01.2009, 17:55 Uhr | t-online.de

Bald ein Bankdrücker? Bayerns Schweinsteiger. (Foto: imago)Bald ein Bankdrücker? Bayerns Schweinsteiger. (Foto: imago) Hinter Bastian Schweinsteiger liegt ein großes zweites Halbjahr 2008: In der Nationalmannschaft arbeitete sich der Mittelfeldspieler zum Junior-Chef empor. Beim FC Bayern München zeigte er nach einigen Startschwierigkeiten fast permanent gute Leistungen und hatte in der Hinrunde einen Stammplatz sicher.

Doch das Gestern zählt im Profifußball nicht, entscheidend ist das Hier und Heute. Und da muss sich der 24-Jährige mit einer Situation auseinandersetzen, die er eigentlich hinter sich gelassen glaubte: Vor Beginn der Rückrunde kämpft Schweinsteiger um seinen angestammten Platz im rechten offensiven Mittelfeld der Münchner.

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"Hamit drückt mächtig aufs Gaspedal"

Denn Hamit Altintop macht mittlerweile wieder viel Druck im Konkurrenzkampf um die begehrte Position. Der Türke hat sich nach monatelanger Verletzungspause mit guten Trainingsleistungen zurückgemeldet und sieht gute Chancen, sich gegen den deutschen Nationalspieler durchzusetzen. "Er drückt mächtig aufs Gaspedal", sagt Trainer Jürgen Klinsmann anerkennend. Auch der Bayern-Manager hat eine ähnliche Stoßrichtung: "Da werden sich noch einige umschauen." Für Schweinsteiger könnte es eng werden, vermutet auch der "kicker": "Schweinsteiger geht als Platzhirsch ins Rennen, Altintop als Herausforderer. Der Vorsprung aber scheint dünn."

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Schon bald der Regisseur der Bayern?

Schon einmal hatte Altintop im internen Duell die Nase vorne. Vor seinem Mittelfußbruch im März 2008 hatte er Schweini in die Zentrale oder auf wahlweise auf die linke Seite verdrängt - wo sich der Blondschopf eigentlich auch wohler fühlt. Möglicherweise liegt ja auch bei den Bayern seine Zukunft in der Schaltzentrale. Angeblich wurde über seine künftige Rolle als Nummer 10 der Münchner auch gesprochen, als der Klub kürzlich mit ihm über den neuen Vertrag bis 2012 verhandelte. Aber in der Rückrunde bei der Jagd auf Hoffenheim und dem Angriff auf die europäische Fußballkrone dürfte Klinsmann weitere Experimente wie am Saisonanfang scheuen und lieber der inzwischen erlangten Routine seiner Mannschaft vertrauen. Daher ist für Schweinsteiger erst einmal kein Platz in der Mitte und der Kampf um den Stammplatz auf der Außenbahn eröffnet.

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