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Handball-WM: Polen und Spanien siegen souverän

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Handball-WM  

Deutschlands Gruppengegner startet standesgemäß

17.01.2009, 17:13 Uhr | sid

Polens Marcin Lijewski überwindet Algeriens Keeper Samir Kerbouche. (Foto: Reuters)Polens Marcin Lijewski überwindet Algeriens Keeper Samir Kerbouche. (Foto: Reuters) Der WM-Zweite Polen ist bei der Handball-Weltmeisterschaft in Kroatien erster Tabellenführer in der deutschen Vorrundengruppe C. Das Team des früheren deutschen Nationalspielers Bogdan Wenta deklassierte in Varazdin zum Turnierstart Algerien mit 39:22 (17:8).

Für die mit zehn Spielern aus der 1. und 2. Bundesliga angetretenen Polen warfen vor 3500 Zuschauern Marius Jurasik von den Rhein-Neckar Löwen und Tomasz Tluczynski (Hannover-Burgdorf) jeweils sechs Tore. Den zweiten Tabellenplatz eroberte Tunesien durch einen 25:24 (13:14)-Erfolg über Mazedonien. Titelverteidiger Deutschland hatte sich von Russland 26:26 (15:14) getrennt.

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Norwegen distanziert Saudi

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Arabien


In den anderen Gruppen ließen sich die Favoriten zum WM-Auftakt nicht überraschen. In der Gruppe D, aus der mögliche Hauptrundengegner der deutschen Mannschaft kommen, distanzierte Norwegen in Porec Saudi-Arabien mit 39:23 (19:10). Die beiden Nordhorner Bundesliga-Profis Erlend Mamelund (8) und Bjarte Myrhol (7) erzielten die meisten Tore für die Auswahl von Robert Hedin, der auch den Bundesligisten MT Melsungen trainiert.

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Flensburgs Christiansen führt Dänemark zum Sieg

Beim 30:22 (12:12)-Sieg Serbiens gegen Ägypten warf der Gummersbacher Momir Ilic fünf Tore. Europameister Dänemark setzte sich überlegen mit 40:27 (19:12) gegen Brasilien durch. Lars Christiansen von der SG Flensburg-Handewitt war mit acht Treffern bester dänischer Werfer.

Spanien lässt Kuwait keine Chance

Mit Kantersiegen sind Schweden und Spanien in der Gruppe B in die WM gestartet. Die Skandinavier, die fünf Bundesliga-Spieler in ihren Reihen haben, feierten in Split ein 41:14 (19:7)-Schützenfest gegen Kuba. Spanien ließ Kuwait beim 47:17 (18:9) keine Chance. Am Vortag hatte Gastgeber Kroatien mühevoll mit 27:26 gegen Südkorea gewonnen.

Slowakei trotzt Pausenrückstand

Olympiasieger Frankreich setzte sich dank einer Steigerung in der zweiten Halbzeit in Gruppe A in Osijek 31:21 (12:9) gegen Rumänien durch. Ungarn deklassierte Australien 41:17 (20:8) und die Slowakei gewann trotz 12:13-Pausenrückstandes gegen Argentinien mit 27:25.

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