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Kleine Überraschungen bei der R29-Präsentation

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Renault  

Kleine Überraschungen bei der R29-Präsentation

19.01.2009, 10:56 Uhr | Motorsport-Total.com

Alonso, Briatore und Piquet enthüllen den R29 (Foto: Reuters)Alonso, Briatore und Piquet enthüllen den R29 (Foto: Reuters) Es wäre wohl nicht das Team von Flavio Briatore, hätte Renault bei der obligatorischen Präsentation des neuen Boliden für die Saison 2009 nicht eine kleine Überraschung im Ärmel gehabt. Die  Franzosen werden erstmals in der langen Renn-Geschichte mit einem neuen Mineralölpartner an den Start gehen. Künftig wird nicht mehr der Name elf auf dem Boliden prangern, sondern Total.

Damit endet eine der traditionsreichsten technischen Partnerschaften der Formel 1. Elf aquitaine fusionierte im Jahr 2000 mit TotalFina zu dem neuen Unternehmen TotalFinaElf.

Foto-Show Das ist der neue R29 von Renault

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Fast völlig flacher Frontflügel, hohe Nase

Vom Chassis her ist der R29 recht unkonventionell ausgefallen. Der Frontflügel ist in seiner derzeitigen Version fast völlig flach gehalten, die Nase ist recht hoch und kompakt und an der Unterseite mit Leitkielen versehen. Das vielleicht prägnanteste Merkmal sind die nach hinten sehr flach abfallenden Seitenkästen. Wieder mit dabei: die Haifischflosse an der Motorhaube.

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Als einziges Team am Motor gearbeitet

Weitere Neuerungen stecken vor allem unter der Motorhaube. So durfte Renault über den Winter als einziges Team am Motor arbeiten, um dessen Performancedaten zu verbessern. Bei der Homologierung der Triebwerke hatten sich die Franzosen laut FIA-Einschätzung streng an den Geist des Reglements gehalten, weswegen sie gegenüber der Konkurrenz ins Hintertreffen geraten waren. Um dies zu kompensieren, wurden seitens der FIA einmalig gewisse Freiheiten eingeräumt.

Setzt Renault auf KERS oder nicht?

Ansonsten muss sich auch Renault genau ans Reglement halten. Das bedeutet unter anderem ein Drehzahllimit von maximal 18.000 Touren sowie eine Motorenlebensdauer, die ausreichend ist, um mit maximal acht Triebwerken die gesamte Saison zu bestreiten. Darüber hinaus ist es den Teams freigestellt, die Hybridtechnologie KERS einzusetzen. Ob Renault dies schon beim Saisonauftakt tun wird, steht jedoch noch in den Sternen.

Neuer Chef in der Motorenabteilung

Personell geht Renault mit fast unveränderter Aufstellung an den Start: Fernando Alonso hat trotz eines Flirts mit BMW und Honda seinen Vertrag verlängert, Nelson Piquet bekommt noch einmal die Chance, sein Talent unter Beweis zu stellen. Teamchef bleibt Flavio Briatore, der sich jedoch früher oder später aus dem Formel-1-Business zurückziehen möchte. Nur in der Motorenabteilung wurde Denis Chevrier durch Remi Taffin ersetzt.

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