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De Jong-Transfer treibt Hoeneß auf die Palme

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De Jong-Transfer treibt Hoeneß auf die Palme

22.01.2009, 16:10 Uhr | sid, t-online.de

Dieter Hoeneß regt sich auf. (Foto: imago)Dieter Hoeneß regt sich auf. (Foto: imago) Rund 20 Millionen Euro überwies Manchester City für den Mittelfeldspieler Nigel de Jong an den Hamburger SV. Eine Summe, die Dieter Hoeneß, Manager von Hertha BSC, auf die Palme treibt. "Das ist pervers und ungesund für den Fußball", sagte der 56-Jährige beim Bezahlsender Premiere.

"Glückwunsch und Kompliment an den HSV, aber bei allem Respekt vor de Jong: Das ist einfach kein Marktpreis für ihn", schob Hoeneß sarkastisch nach.

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Manchester schmeißt mit Geld um sich

Auch das Rekordangebot der Citizens von 125 Millionen Euro für Kaka vom AC Mailand findet Hoeneß bedenklich: "Das werden alle Marktgesetze aufgehoben. Die Finanzkrise wird alle treffen. Es sei denn man hat einen Investor und das Geld vermehrt sich im Keller." Bei Manchester City sorgen die Klubeigentümer aus dem Scheichtum Abu Dhabi für den Geldfluss und erschrecken die Fußball-Welt derzeit mit fantastischen Transfersummen und -angeboten. Erst vor der Saison zahlten die Engländer 40 Millionen Euro für den brasilianischen Nationalstürmer Robinho.

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Sammer wägt ab

Differenzierter betrachtete DFB-Sportdirektor Matthias Sammer die Entwicklung: "Diese Summen sind in der Finanzkrise sicher nicht unproblematisch. Ich sehe es aber trotzdem nicht negativ, wenn das Geld in den Fußball fließt", sagte Sammer. Der Europameister betonte jedoch, dass die "Infrastruktur bei Manchester City sicherlich problematisch" sei.

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Hitzfeld: "Es wird immer Verrückte geben"

Der ehemalige Bayern-Trainer und jetzige Schweizer Nationalcoach Ottmar Hitzfeld rechnete damit, dass alle Vereine und "eventuell sogar der FC Bayern München" bei zukünftigen Transfers finanzielle Abstriche machen müssen. "Aber es wird generell immer Verrückte geben", sagte der 60-Jährige hinsichtlich der Finanzgebahren von City bei der Talkrunde in Berlin. Die hohe Ablösesumme für de Jong findet Hitzfeld allerdings positiv: "Für den Fußball ist es ganz gut. So kommt neues Geld in den Kreislauf."

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