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1899 Hoffenheim - HSV: Olic muss gegen die Bayern wohl zusehen

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1899 Hoffenheim/Hamburger SV  

Olic muss gegen die Bayern zusehen

23.01.2009, 09:44 Uhr | dpa, t-online.de

Nur mit Mühe konnten Carlos Eduardo (blaues Trikot) und Ivica Olic (re.) getrennt werden. (Foto: ddp) Ausgerechnet gegen seinen künftigen Arbeitgeber Bayern München ist Ivica Olic beim Bundesliga-Rückrundenauftakt zum Zuschauen verurteilt. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes DFB sperrte den Torjäger des Hamburger SV für zwei Meisterschaftsspiele und drei Testpartien. Dasselbe gilt für Carlos Eduardo vom Spitzenreiter 1899 Hoffenheim.

Olic und Eduardo waren vor eineinhalb Wochen bei einem Testspiel im Trainingslager in La Manga/Spanien nach einer Prügelei vom Platz gestellt worden. Glimpflicher kam Nationalspieler Torsten Frings davon. Der Mittelfeldmann von Werder Bremen wurde wegen Schiedsrichter-Beleidigung für drei Testspiele gesperrt.

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HSV-Verantwortliche akzeptieren das Strafmaß

In allen drei Fällen hatte der DFB-Kontrollausschuss entsprechende Sperren gefordert. "Wir akzeptieren die Sperre", sagte HSV- Pressesprecher Jörn Wolff. Zuvor war intern beraten worden, ob der HSV einen Antrag auf Änderung der Strafauslegung stellen sollte, um die Sperre auf ein Pokal- und ein Liga-Spiel abzuändern.

Olic spielt im Pokal gegen die "Löwen"

Der Antrag blieb jedoch aus, so dass Olic dem HSV am 30. Januar gegen Bayern fehlen wird. Außerdem ist der 29-Jährige für das Auswärtsspiel beim Karlsruher SC eine Woche später gesperrt, dafür aber im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen 1860 München am nächsten Dienstag in Hamburg spielberechtigt.

Samba-Kicker fehlt auch beim Eröffnungsspiel der neuen Arena

Hoffenheim muss seinen Spielmacher Eduardo im Heimspiel gegen Cottbus und in der Partie bei Borussia Mönchengladbach ersetzen. Außerdem verpasst der 21 Jahre alte Brasilianer das Eröffnungsspiel der neuen Rhein-Neckar-Arena gegen eine Regional-Auswahl. Man habe sich schon nach der Ankündigung über die Höhe des Strafmaßes geeinigt, die Strafe zu akzeptieren. "Da lohnt eine Verhandlung nicht", sagte Hoffenheims Pressesprecher Markus Sieger.

"Lutscher" darf in der Liga wieder ran

Bremens Nationalspieler Frings hatte am 13. Januar in der 81. Minute eines Freundschaftsspieles gegen Galatasaray Istanbul im türkischen Belek die Rote Karte wegen Schiedsrichter-Beleidigung gesehen. Auch Werder stimmte dem Urteil zu. Die Entscheidungen des DFB-Sportgerichts sind damit rechtskräftig.

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