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BMW Sauber F1 Team: Nick Heidfeld ist bereit zum Sparen

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BMW Sauber F1 Team  

Heidfeld: "Geld ist nicht im Überfluss vorhanden"

26.01.2009, 10:20 Uhr

Würde auf Teile seines Gehalts verzichten: Nick Heidfeld (Foto: imago)Würde auf Teile seines Gehalts verzichten: Nick Heidfeld (Foto: imago) Dass die Weltwirtschaftskrise auch vor der Formel 1 keinen Halt macht, sollte mittlerweile bekannt sein. Gespart werden muss an allen Ecken und Enden - und, wenn es ganz eng wird, wohl irgendwann auch an den Gehältern der Fahrer. Ein hartes Stück Brot, welches zumindest Nick Heidfeld zu schlucken bereit wäre. "Wir müssen uns aufgrund der wirtschaftlichen Situation daran gewöhnen, dass das Geld nicht im Überfluss vorhanden ist", so Heidfeld.

Der Deutsche in Reihen des BMW Sauber F1 Teams hat laut "Formula Money" im vergangenen Jahr rund drei Millionen Euro verdient.

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Budgetkürzungen von 30 Prozent

Wie Heidfeld weiter ausführte, sei eine Kürzung "im Moment nicht wirklich ein Thema. Ich hoffe, dass es andere Wege gibt, damit niemand seinen Job verliert und die Fahrergehälter gleich bleiben können." Das dürfte nur schwer machbar sein, immerhin sollen die horrenden Budgets der Rennställe um 30 Prozent gekürzt werden. Bei einem von einigen Teams eingesetzten Betrag von 300 Millionen Euro geht es da um stolze 90 Millionen.

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Massa in keinster Weise zu Kürzungen bereit

Bei Ferrari würde man sich sicherlich freuen, könnte man bei den Gehältern für die Fahrer sparen. Immerhin sollen die Italiener 2008 geschätzte 35 Millionen Euro an Kimi Räikkönen und Felipe Massa ausgezahlt haben. Allerdings zeigt sich Massa - der den deutlich kleineren Batzen des Gehaltpakets abbekommt - hinsichtlich seines Gehalts in keinster Weise kompromissbereit.

Hamilton: "Ich werde dafür bezahlt, einen Job zu erledigen"

Für Weltmeister Lewis Hamilton, dessen 2008er-Gehalt ungefähr 15 Millionen Euro betragen haben dürfte, ist eine Gehaltskürzung ebenfalls kein Thema. "Dazu habe ich nicht wirklich eine Meinung", so der Brite. "Ich werde dafür bezahlt, einen Job zu erledigen - und das tue ich." Für den 24-Jährigen kommt die Weltwirtschaftskrise zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt, denn ansonsten hätte im Jahr eins nach dem WM-Titel die Kasse richtig geklingelt.

Haug sieht die Fahrergehälter nicht in Stein gemeißelt

Mercedes-Sportchef Norbert Haug deutete allerdings an, dass auch ein Superstar wie Hamilton in schwierigen Zeiten den Gürtel enger schnallen muss. "Sie können sicher sein, dass wir jeden Punkt, der Sparpotenzial hat, überprüfen", betonte der Deutsche. "Wir haben Verträge natürlich zu honorieren, aber andererseits auch ein Team, das weiß, was Zusammenhalt bedeutet."

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