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VfB Stuttgart: Jens Lehmann rudert nach Trainerschelte zurück

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VfB Stuttgart  

Nach Trainer-Schelte: Lehmann rudert zurück

29.01.2009, 14:54 Uhr | t-online.de, dpa

Keeper Jens Lehmann vom VfB Stuttgart. (Foto: imago)Keeper Jens Lehmann vom VfB Stuttgart. (Foto: imago) Der VfB Stuttgart bestraft Torwart Jens Lehmann vereinsintern für dessen Kritik an Mitspielern und Trainern nach der DFB-Pokalpleite gegen den FC Bayern München. "Er bekommt eine Geldstrafe", bestätigte ein Sprecher des Bundesligisten. Eine Zahl nannte er nicht.

Lehmann hatte nach der 1:5 (0:3)-Klatsche heftige Kritik an der Vorbereitung und damit auch an Teamchef Markus Babbel geübt.

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Lehmann kritisiert Vorbereitung

"Man muss sich die Frage stellen, warum Bayern so schnell, spritzig und präsent auf dem Platz war und wir so gar nicht. Irgendetwas muss anders gelaufen sein", sagte Lehmann dem Pay-TV-Sender Premiere nach dem Spiel. Das Ergebnis komme ein bisschen überraschend. Provozierend fügte er hinzu: "Jedes Team macht in der Vorbereitung etwas anderes. Bayern war heute einfach sehr gut. Wenn ich heute Zuschauer gewesen wäre, dann hätte ich auch Spaß an deren Spiel gehabt."

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Babbel: "Lehmann hat sich entschuldigt""

"Jens Lehmann hat sich bei mir und der Mannschaft entschuldigt", sagte VfB-Teamchef Markus Babbel nach Angaben des Sprechers. "Er hat betont, dass die Kritik nicht auf das Trainerteam bezogen war." Weitere Konsequenzen soll die öffentliche Kritik nicht nach sich ziehen.

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VfB will gegen Gladbach Wiedergutmachung

"Kritik soll generell nicht in der Öffentlichkeit geäußert werden", sagte Babbel weiter an die Adresse von Lehmann. Es ist davon auszugehen, dass der vor dieser Saison vom Premier-League-Klub FC Arsenal nach Stuttgart gekommene Keeper auch zum Bundesliga-Rückrundenstart gegen Borussia Mönchengladbach im Tor der Schwaben stehen wird. Dort will der VfB Wiedergutmachung für das von Sportdirektor Horst Heldt als "Demütigung" bezeichnete Pokal-Aus betreiben.

Lehmanns Zukunft weiter offen

Die Personalie Lehmann bleibt dennoch brisant. Denn der in der Bundesliga mit Tabellenplatz zehn hinter den eigenen Erwartungen zurückgebliebene VfB will mit dem WM-Dritten von 2006 über eine Verlängerung des bis zum Saisonende laufenden Vertrages verhandeln. Der Torwart-Oldie hat bisher aber auch einen weiteren Vereinswechsel oder ein Karriereende nicht ausgeschlossen.

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