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FC Bayern macht FC Köln einen Freundschaftspreis für Podolski

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FC Bayern München  

Freundschaftspreis für Poldi exklusiv für den FC

30.01.2009, 12:59 Uhr | dpa, t-online.de

Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß (li.) mit dem Bald-wieder-Kölner Lukas Podolski. (Foto: imago)Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß (li.) mit dem Bald-wieder-Kölner Lukas Podolski. (Foto: imago) Unvergessen, als der FC Bayern München anno 1993 1,15 Millionen Euro in Dresdens Newcomer Alexander Zickler investierte. "Aufbauhilfe Ost" nannte das Manager Uli Hoeneß damals. Heute leistet der Rekordmeister "Aufbauhilfe West", indem er Lukas Podolski weit unter Preis gen Köln ziehen lässt.

"Die zehn Millionen sind ja nicht der tatsächliche Marktwert, der Junge ist ja viel mehr wert", äußerte Hoeneß sich zu dem Freundschaftspreis für den Aufsteiger.

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Die Engländer hätten richtig geblutet

Tatsächlich hätte der FC Bayern vor einem und auch noch vor einem halben Jahr leicht den doppelten Erlös für seinen dauerunzufriedenen Starstürmer erzielen können. Von den englischen Premier-League-Vereinen Manchester City und Tottenham Hotspur lagen Offerten von über 20 Millionen Euro vor.

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15 bis 18 Millionen Euro wert

Aktuell taxierte Hoeneß den Wert des 23-jährigen Podolski auf 15 bis 18 Millionen Euro. Bayern München hatte beim Wechsel Podolskis von Köln an die Isar im Jahr 2006 ebenfalls zehn Millionen Euro bezahlt.

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Das hat Poldi mit Obama gemein

Insofern kam der Hinrunden-Zweite der Bundesliga den Geißböcken generös entgegen. Entlastung bedeutet der vergleichsweise geringe Anschaffungspreis für den Spieler selbst jedoch keine: "Die größte Gefahr ist die Erwartungshaltung in Köln. Der kann kein Mensch gerecht werden", schätzte Hoeneß in einem Interview mit dem "Express" ein.

Immer weiter Hoeneß denkt ans Weitermachen

Mit dem Herzen immer Kölner geblieben

Trotz seines offen bekundeten Mitgefühls für Podolski und dessen sportliche Situation bei den Bayern erneuerte Hoeneß Teile seiner bereits mehrfach geäußerten Kritik. Der Spieler habe in München zwar seine Arbeitskraft eingebracht, "aber nicht sich selbst. Beim kleinsten Widerstand hat er zurückgezuckt. Er hat nie versucht, diesen Widerstand zu bekämpfen". Podolski sei an eine Mauer gekommen und habe zu sich selbst gesagt: "Da komme ich nie rüber." Hoeneß: "Andere hätten gesagt: Jawoll, die Mauer will ich packen." Mit dem Herzen sei Podolski "nie aus Köln weggegangen".

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Das Phänomen Podolski

Generell schätzt Hoeneß den monatelang schwelenden und vieldiskutierten Wechsel Podolskis als etwas ganz Besonderes ein: "Es hat im deutschen Fußball noch nie so ein Phänomen gegeben." Eine ähnliche Euphorie habe es "in Ansätzen" allenfalls gegeben, als die Bayern ihren jetzigen Trainer Jürgen Klinsmann 1995 von Tottenham an die Säbener Straße holten. "Ich glaube nicht, dass es beim FC Bayern so etwas geben würde. Bei einem Lahm, bei Schweinsteiger würden die Fans auch um den Verbleib kämpfen. Aber in dieser Dimension? Das glaube ich nicht", sagte Hoeneß.

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